Bamberg
Mundart

Dochäbuch: Si schdürma

Gibt's es nach Feiertagen - egal welchen - in den Supermärkten nichts mehr, fragt sich Anette Schreiber, wenn sie die "Hamsterkäufe" vor Feiertagen beobachtet.
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Die Schreibära. Foto: Gottfried Pelnasch
Die Schreibära. Foto: Gottfried Pelnasch
Kenndä dess aa? Kaum drohd a Feiädooch, nochäd gring's olla midd dä Ongsd. Midd dä Ongsd, doss si nix mä griing könndn, doss si fähungänn, fäduschdn und fo di Fännseeh oo ihra Nächl schdadd aus dä Düüdn gnabbän müssädn.

In Roddn ziing si durch di Subbämärgd, mochn di Regale leä. Fassd wi bei aanä Blündärung, zämm Glügg fo di Kassiärä zohln si wengsdns füä dess Zeuch, woss si do olläs auf di Bändä wuchdn. Mä dängd, di häddn füä Wochn eikaffd. Obbä naa. Kaum sinn di Feiädooch fobei, und es schlächd Siima, do schdürma di Äschdn scho widdä di Läädn...
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