Hier wird nicht lange gefackelt. Wenn der Dorfgemeinschaft eine spontan geäußerte Idee gefällt, dann wird umgehend an der Umsetzung gearbeitet. Jüngstes Beispiel: Der Freitagmittag aufgestellte Weihnachtsbaum. Da hatte der Bürgermeister bei der Kerwa befunden, an der Stelle, wo der Kerwabaum aufgestellt worden war, würde sich prinzipiell doch auch einmal ein Weihnachtsbaum gut machen...

Und dann war es am Freitag so weit. Nicht irgendein Baum war gut genug für die Mönchherrnsdorfer, es musste ein besonderer und zwar einer mit über 22 Metern Länge sein. Dafür war dann ein Kran notwendig.

Einen ausführlichen Beitrag darüber, wie die Mönchherrnsdorfer dies erlebt haben und was sonst so das Besondere in dem 200-Seelen-Ort ausmacht, sowie viele Fotos rund ums Aufstellen des Baumes lesen Sie inFranken.dePLUS.