Stefan Ziegmann, der Geschäftsführer des Bamberger Jobcenters, erklärte in der Sitzung des Familien- und Integrationssenates, wie sich anerkannte Flüchtlinge auf dem Bamberger Arbeitsmarkt machen: Zwar gebe es Akademiker, jedoch nicht in großer Zahl. Durchschnittlich ergebe sich folgender Typ: unter 35, männlich und syrischer Staatsbürger. Ins Verhältnis gesetzt zu allen Bambergern, die einen Arbeitsplatz suchen, stellte Ziegmann fest: "Jeder vierte hat mittlerweile einen Fluchthintergrund." Die Berufswünsche der Migranten würden durchaus wechseln. Für viele sei wichtig, schnell Geld zu verdienen.

Wie viele anerkannte Migranten es in Bamberg überhaupt gibt, was der Jobcenter-Leiter weiter zu berichten hat, und wie Vertreter der Asylsozialarbeit in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) ihre Arbeit erläuterten, lesen Sie im Premiumbereich von inFranken.de.