Bamberg
Fasching

Die Bamberger Narren legen los

Der BRK-Rosenmontagsball steht unter dem Motto "Zirkus im Ziegelbau - Manege frei für diese Schau". Die Faschingssession 2019/2020 hat begonnen.
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Viel Applaus gab es für die Mädels von der Tanzgarde Schammelsdorf. Fotos: Andrea Spörlein
Viel Applaus gab es für die Mädels von der Tanzgarde Schammelsdorf. Fotos: Andrea Spörlein
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Mit einer abwechslungsreichen und kurzweiligen Veranstaltung im Foyer des E.T.A.-Hofmann-Theaters eröffnete der BRK-Elferrat die Faschingssaison 2019/2020. Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft sowie aus der BRK-Familie waren gekommen, um gemeinsam den Start in die "fünfte Jahreszeit" zu feiern. Natürlich waren alle gespannt, wie das neue Motto des BRK-Rosenmontagsballs lauten würde.

Pius Schule, Vorsitzender des Elferrats, führe mit viel Witz und Charme durchs Programm und konnte mit dem Burgebracher Bürgermeister Johannes Maciejonczyk ein neues Mitglied des Elferrats begrüßen. Darüber hinaus gab es Faschingsorden und herzliche Dankesworte für Klaus Otto und Alfons Distler.

Heidi Friedrich und Arnd Rühlmann begeisterten die Gäste mit ihrem "besonderen Blick auf Bamberg", dem "fränkischen Humor, der nur im Kopf stattfindet", der "fränkischen Seele" und ihren "tiefsinnigen" Gedanken zu fränkischen Ortsnamen.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Gruppe "Heaven" und auch die Mädels von der Tanzgarde Schammelsdorf wurden mit viel Applaus bedacht.

Zur Mottoverkündung wurde eine tolle Bühnenshow gezeigt. Als Zirkusdirektorin fungierte Elferrätin Silvia Heckes. Sie konnte unter anderem Artisten, Clowns, einen Schlangenbeschwörer und auch Benjamin Blümchen präsentieren, so dass das Motto für den nächsten Rosenmontagsball schon bald klar wurde. Es lautet in diesem Jahr: "Zirkus im Ziegelbau - Manege frei für diese Schau".

Der Elferrat des BRK freut sich schon auf ein Wiedersehen beim BRK-Rosenmontagsball am 24. Februar im Ziegelbau des Welcome Hotels. Der Reinerlös der Veranstaltung geht erneut komplett an das Bayerische Rote Kreuz in Bamberg. Seit dem ersten Ball 1950 im Luitpoldsaal wurde auf diese Art und Weise über eine Million Euro Reingewinn erwirtschaftet.

Der Überschuss wurde bis in die 70er Jahre für den Kauf von dringend benötigten Rettungswagen verwendet. Danach kam der Gewinn der Rettungszentrale in Bamberg zugute. Damit trägt der BRK-Elferrat nicht wesentlich zur Optimierung des Rettungsdienstes in der Stadt und im Landkreis Bamberg bei.

Karten für den Rosenmontagsball sind ab sofort erhältlich bei Karstadt, dem Reisebüro Schiele, unter www.brk-rosenmontagsball.de und bei der BRK-Geschäftsstelle.

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