Ein 36-Jähriger soll den Sprengsatz hergestellt und auf dem Gelände deponiert haben, berichtete das Landeskriminalamt am Montag in München. Die Hintergründe seien aber nach wie unklar. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes fanden die Beamten keine weiteren sprengstoffverdächtigen Gegenstände, wohl aber Unterlagen, die noch ausgewertet werden müssen.

Der Fünf-Liter-Behälter mit einem explosionsfähigen Gemisch, Zeitschaltuhr und Drähten war am 13. Januar entdeckt worden.