Bamberg
Stadtentwicklung

Bisher keine Schulden bei Konversion

Aus Sicht des Bamberger Finanzreferenten ist die Umwandlung der US-Flächen bisher sehr gut gelaufen. Doch das ist nur die eine Perspektive.
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Foto: Hajo Dietz, Luftbildstelle Nürnberg/Archiv
Foto: Hajo Dietz, Luftbildstelle Nürnberg/Archiv

34 Millionen Euro betrug bis Ende 2018 der Aufwand für die Umwandlung der US-Flächen in Bamberg. Was Kämmerer Bertram Felix im Finanzsenat besonders hervorhob: "Die Konversion ist bislang komplett ohne Schuldenaufnahme durchgeführt worden." Das freute auch die Fraktionen im Senat. Als weitere positive Aspekte nannte Felix die Ansiedlung der Brose-Unternehmensgruppe am Sonderlandeplatz, das Digitale Gründerzentrum, das neue Bürgerrathaus und Mietwohnungen im Föhrenhain.

Doch es gibt auch viele Kritikpunkte: Nicht genug bezahlbarer Wohnraum, gestiegene Kriminalität durch die AEO und eine Bundespolizeischule, die sich breit gemacht hat. Helmut Müller (CSU) zufolge hätte die Stadt zu Beginn mehr Flächen kaufen müssen. Hoffnung hegt er für das Jahr 2025, wenn die Stadt die Flächen der AEO übernehmen will.

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