• Am Freitag wurde eine Drohung gegen den Bamberger Bahnhof ausgesprochen.
  • In einem Polizeieinsatz haben die Einsatzkräfte die Sicherheit vor Ort überprüft.
  • Der Bereich rund um den Bahnhof wurde abgesperrt.
  • Es kam zu Ausfällen im Zugverkehr. Mittlerweile läuft der Zugverkehr wieder.

Update - 13.11 Uhr: Polizei äußert sich zur Situation am Bahnhof

Der Polizeieinsatz am Bahnhof im oberfränkischen Bamberg ist beendet, wie die Polizei mitteilte. Am späten Vormittag war bei der Polizei Nordrhein-Westfalen eine Drohung für den Bahnhof bei der Bundespolizei eingegangen.

Laut einer ersten Bewertung der Polizei besteht keine "unmittelbar bevorstehende Gefahr". Das Bahnhofsgebäude wurde zur Untersuchung geräumt. Bei der Durchsuchung wurde auch ein Spürhund eingesetzt. Der Verkehr am Bamberger Bahnhof läuft wieder.

Update - 12.34 Uhr: Züge fahren wieder - Polizei weiterhin vor Ort

Wie die Deutsche Bahn mitteilt, hat die Deutsche Bahn den Zugverkehr wieder aufgenommen. Es kommt jedoch zu Verzögerungen von bis zu 15 Minuten.

Laut der Polizei Oberfranken läuft der Polizei noch: Etliche Streifenbesetzungen der Bamberger Polizei sowie die Bundespolizei seien vor Ort, so der Pressesprecher Jürgen Stadter gegenüber inFranken.de.

Bamberger Bahnhof bedroht: Polizei sperrt Bereich ab

In den Mittagsstunden des Freitags (11. Januar 2019) ist eine Drohung gegen den Bahnhof im oberfränkischen Bamberg ausgesprochen worden. Laut Informationen des Polizeipräsidiums Oberfranken prüfen Polizeibeamte derzeit die Bedrohungslage am Bamberger Bahnhof. Der Bereich rund um den Bahnhof in der Ludwigstraße wurde abgesperrt.

Informationen der Deutschen Bahn zufolge, ist der Zugverkehr durch den Polizeieinsatz eingeschränkt. Es kommt zu Verzögerungen. Die Züge werden derzeit zurückgehalten. Auch Zugausfälle sind möglich.

inFranken.de aktualisiert den Artikel, sobald es Neuigkeiten gibt.

Auch in Potsdam, Wiesbaden, Kiel und weiteren deutschen Städten wurden am Freitag Drohungen gegen Gebäude ausgesprochen. In Potsdam beispielsweise gegen das Justizzentrum.