Bamberg
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Acht Jahr Bauarbeiten: So verändert der Bahnausbau die Stadt Bamberg

Neue Unterführungen, neue Straßenbrücken, acht Kilometer neue Bahntrasse: Wie der Bahnausbau Bamberg umkrempelt.
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Der Bahnausbau durch Bamberg eröffnet Chancen für die viel befahrene Bahnunterführung Memmelsdorfer Straße. Sie soll breiter und länger werden. Allerdings ist der Ausbau in dieser Form umstritten.  Ronald Rinklef
Der Bahnausbau durch Bamberg eröffnet Chancen für die viel befahrene Bahnunterführung Memmelsdorfer Straße. Sie soll breiter und länger werden. Allerdings ist der Ausbau in dieser Form umstritten. Ronald Rinklef
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Acht Jahre lang wird in Bamberg entlang der Bahn gebaggert, gebohrt und betoniert, wenn die Bahn mit ihrem Trassenneubau durch Bamberg beginnt. Sechs Unterführungen, zwei Straßenbrücken müssen neu gebaut, viele Gebäude abgerissen werden.

Was das Jahrhundertprojekt für Bamberg bedeutet, was es für Risiken birgt und allen Staus und Sperrungen zum Trotz für Chancen, wollen wir in einer neuen Serie beleuchten. Denn schon jetzt muss der Stadtrat entscheiden, wie die Bauwerke in Bamberg aussehen sollen.

Wir beginnen mit der Bahnunterführung Memmeldorfer Straße - Bambergs größtem Nadelöhr. 18 000 Kraftfahrzeuge rollen täglich durch diese enge Röhre, darunter 391 Lastkraftwagen und 72 Busse.

Der Bahnausbau bietet die Chance, die Unterführung, ein 100 Jahre altes verkehrstechnisches Dinosaurier, um über vier Meter zu verbreitern und auch bei der Höhe noch ein paar Zentimeter draufzulegen.

Doch der Umbau, wie er sich im Moment abzeichnet, ist umstritten: Welche Nachteile die Beseitigung der Engstelle hat und warum die Rampenneigung Probleme macht, lesen Sie hier im Premiumteil von inFranken.de.

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