Laden...
Bamberg
Kurzinterview

Welche "Familienschätze" werden vorgelegt?

Büchersprechstunde in den Räumen der Bamberger Staatsbibliothek
Artikel drucken Artikel einbetten
+1 Bild
Ist das Meyer-Lexikon aus dem 20. Jahrhundert oder die alte Bibel noch zu restaurieren? Welchen Wert haben sie? Die Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei einer Büchersprechstunde in der Staatsbibliothek Bamberg am Samstag, 18. März, zwischen 13 und 15 Uhr. Wir sprachen dazu mit Stefan Knoch, dem Stellvertreter der Bibliotheksdirektorin Bettina Wagner.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Büchersprechstunde zu veranstalten?
Stefan Knoch: Die Grundidee kam von der Bibliotheksdirektorin Bettina Wagner, aber auch aus vielen Nachfragen von Menschen aus der Region.

Wie viele Besucher erwarten Sie?
Wir erwarten eine hohe Zahl an Besuchern, die ihre Bücher beziehungsweise ihre "Familienschätze" bei uns vorbeibringen werden. Wie viele das genau werden, kann ich nicht genau abschätzen. Eine spannende Frage bleibt, mit welchen Stücken die Leute zu uns kommen.

Welche Funktion haben Sie bei der Veranstaltung?
Bei Fragen zum ideellen Wert der mitgebrachten Sachen sind Bettina Wagner und ich die Ansprechpartner für die Besucher. Zum materiellen Wert wird hingegen eher Ulrich Simon als Antiquar Auskunft geben können.

Die Termine der Büchersprechstunde sind 18. März und 11. November. Warum liegen sie so weit auseinander?
Wir haben die Termine erst einmal auf Frühjahr und auf Herbst festgelegt, da im Sommer wegen Urlaubszeit und Ferien wahrscheinlich kein großer Bedarf zu erwarten ist.

Die Fragen stellte
Iryna Zakoretska

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren