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Gemeinderat

Weißenbacher Kleinkinder bekommen Spielgeräte

Die Kleinkinder-Gruppe des Weißenbacher Kindergartens kann sich bald über neue Spielgeräte freuen. Einen eigenen Außenbereich auf dem Gelände haben die Kleinen schon - dort herrscht aber noch gähnende Leere.
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Ganz so imposant wie hier auf dem Marktplatz von Bad Brückenau werden die neuen Spielgeräte sicher nicht - sie sind ja auch für die jüngste Altersgruppe gedacht. Foto: Archiv/Ulrike Müller
Ganz so imposant wie hier auf dem Marktplatz von Bad Brückenau werden die neuen Spielgeräte sicher nicht - sie sind ja auch für die jüngste Altersgruppe gedacht. Foto: Archiv/Ulrike Müller
Die Kleinkindergruppe im Kindergarten Weißenbach bekommt bald Spielgeräte für ihren
Bereich auf dem Gelände des Kindergartens. Ein eigenes Areal ist für die Kinder bereits eingezäunt. Es soll nun mit einer Kleinkinder-Schaukel, einem Mini-Vogelnest und einem Federwipp-Gerät mit dem Namen "Igel" ausgestattet werden. Das beschloss der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung.

Insgesamt gibt die Kommune rund 12.000 Euro für die Spielgeräte aus. Die Gemeinde-Arbeiter sollen bei der Montage von Sandkasten, Abdeckung und Sonnenschutz helfen. Ein Tisch und Stühle für den Außenbereich werden erst später separat angeschafft.

Basis-Vertrag verkürzt Verfahren

Außerdem diskutierten die Räte über den Abschluss eines Basis-Vertrages mit dem Landkreis Bad Kissingen. Bisher musste bei jeder Verlegung von Wasserleitung und Kanälen ein eigener Vertrag abgeschlossen werden. Nun hat der Landkreistag ein Muster vorgelegt, das für alle Kreisstraßen im Gemeindegebiet gilt. Fällt eine Maßnahme an, wird auf Grundlage dieses Basis-Vertrages nur noch eine Einzelvereinbarung abgeschlossen. Darin wird geregelt, welche Leitung wo verlegt wird. Das verkürzt das bürokratische Verfahren. Der Gemeinderat stimmte einem Abschluss des Basis-Vertrages zu.

Eine weitere Vereinbarung mit dem Landkreis stand auf der Tagesordnung: Als in Weißenbach im Zuge des Ausbaus der Kreisstaße KG 31 auch Arbeiten an Kanälen durchgeführt wurden, übernahm der Landkreis die Kosten. Im Gegenzug verpflichtet sich die Gemeinde, das Abwasser unentgeltlich in ihr Kanalsystem aufzunehmen. Die Räte stimmten dem zu.

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