Oberthulba
Kollision

Wohnwagen kippt auf A7 um: Fünf Menschen ins Krankenhaus gebracht - darunter zwei Kinder

Schwerer Unfall auf der A7 bei Oberthulba in Unterfranken: Am Samstagvormittag kippt nach einer Kollision ein Wohnwagen um und blockiert die Autobahn. Bei dem Unfall werden mehrere Beteiligte verletzt.
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Schwerer Unfall auf der A7 bei Oberthulba in Unterfranken: Am Samstagvormittag kippt nach einer Kollision ein Wohnwagenl um und blockiert die Autobahn. Symbolfoto: Bodo Marks/dpa
Schwerer Unfall auf der A7 bei Oberthulba in Unterfranken: Am Samstagvormittag kippt nach einer Kollision ein Wohnwagenl um und blockiert die Autobahn. Symbolfoto: Bodo Marks/dpa
Zu einem Verkehrsunfall mit einem Auto und einem Wohnwagengespann kam es am Samstagvormittag auf der A7 im Gemeindebereich Oberthulba (Landkreis Bad Kissingen).

Wie die Polizei berichtet, befuhr die Fahrerin des Wohnwagengespanns die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel. Ihr folgte der Fahrer eines Opel. Vermutlich kam es beim Überholen des Wohnwagengespannes durch den Opelfahrer zu einer Kollision, wodurch sich der Wohnwagen quer stellte und anschließend umkippte. Dadurch wurde die dreispurige Autobahn blockiert und der Verkehr musste an der Anschlussstelle Oberthulba ausgeleitet werden.

Die Fahrerin des Gespannes und ihre zehnjährige Tochter wurden durch den Rettungsdienst zur vorsorglichen Untersuchung ins Krankenhaus nach Bad Kissingen gebracht. Zur Versorgung des Beifahrers wurde wegen des Verdachtes einer Wirbelsäulenverletzung ein Rettungshubschrauber angefordert. Der Verletzte wurde in eine Klinik nach Würzburg geflogen.
Der Fahrer des Opel wurde mit seiner 15-jährigen Tochter zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Bad Brückenau gebracht.

Nachdem der Wohnwagen durch die Feuerwehr aus Oberthulba aufgerichtet worden war, konnte das Gespann auf einen naheliegenden Parkplatz gefahren und ein Teil der Fahrbahn wieder freigegeben und die Ausleitung aufgehoben werden.


Autobahn war gesperrt

Die Autobahn war für etwa eineinhalb Stunden gesperrt. Nach einer Reinigung der Restfahrbahn durch Kräfte der Autobahnmeisterei konnte auch diese nach einer weiteren Stunde wieder freigegeben werden.


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