Bad Kissingen
Südlink

Tennet muss auch Vorschlag an der A 7 prüfen

Bei den Antragskonferenzen in Bad Kissingen, Ilmenau und Fulda sind laut Bundesnetzagentur weitere Trassen-Alternativen für Südlink vorgeschlagen worden.
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Tiefe Einschnitte in den Boden sind für die Verlegung der Erdkabel nötig. Danach werden die Gräben wieder verfüllt. Martina Müller
Tiefe Einschnitte in den Boden sind für die Verlegung der Erdkabel nötig. Danach werden die Gräben wieder verfüllt. Martina Müller
Sie sind in den Unterlagen enthalten, die am 17. Oktober zur Festlegung des Untersuchungsrahmens veröffentlicht wurden. Insgesamt sechs Varianten müssen demnach einer so genannten Grobprüfung untersucht werden, eine davon schlägt eine Erdverkabelung entlang der A 7 quer durch den Landkreis Bad Kissingen vor.


Frist bis Mitte 2018

Enthalten ist in den Unterlagen "ein alternativer Trassenkorridorverlauf entlang der Bundesautobahn A 7 von Hessen kommend bis südlich des Autobahnkreuzes Schweinfurt/Werneck", weitere Varianten laufen von Gräfendorf westlich des Truppenübungsplatzes Hammelburg entlang der Gasleitung Richtung Rimpar, entlang der B 285 und der A 71 bei Oberstreu und Mittelstreu oder entlang der bestehenden Freileitungstrasse zwischen Wollbach bei Bad Neustadt und Grafenrheinfeld.
Den Landkreis nicht betreffen würde ein Erdkabel entlang der Freileitungstrasse von Gambach über Eußenheim bis Grafenrheinfeld. Alle Varianten müssen nun genauso geprüft werden wie der Vorschlag der Thüringer Staatsregierung. Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet hat dazu Zeit bis Mitte 2018.
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