Bad Kissingen
Gastronomie

Stadtstrand eröffnet Saison

Der Stadtstrand in Bad Kissingen hat wieder täglich bis in die Nacht geöffnet.
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Wenige Minuten vor dem Gästeansturm: Seniorchef Manfred Greubel serviert seinen Mitarbeiterinnen (von rechts) Laura Catalano und Regina Stary sowie Juniorchef Johannes Griebel ein paar Erfrischungsgetränke Sigismund von Dobschütz
Wenige Minuten vor dem Gästeansturm: Seniorchef Manfred Greubel serviert seinen Mitarbeiterinnen (von rechts) Laura Catalano und Regina Stary sowie Juniorchef Johannes Griebel ein paar Erfrischungsgetränke Sigismund von Dobschütz

Schon seit Tagen beobachteten viele Kissinger gespannt den Aufbau des Stadtstrands unterhalb der Ludwigsbrücke. Jetzt ist es endlich wieder so weit: Am Donnerstagabend waren noch Gäste aus Politik und von Lieferfirmen, zahlreiche Gönner und Sponsoren zur Eröffnung geladen. Aber ab Freitagnachmittag ist der Bad Kissinger Stadtstrand wieder für jedermann täglich ab 16 Uhr geöffnet. Weit über 600 Gäste hätten Platz, wenn alle 200 Stühle auf der Holzterrasse, davon 80 sogar "wetterfest" unter einem Zeltdach, 40 Plätze unter einem Brückenbogen, etwa 60 im Fischerhaus und alle 300 Liegestühle und zehn Strandkörbe im künstlichen Strand besetzt würden.

"140 Tonnen Quarzsand haben wir aus der Oberpfalz holen lassen", zählt Veranstalter Manfred Griebel, Seniorchef der in Bad Kissingen ansässigen Griebel Event Managemant GmbH, die wichtigsten Angaben auf. Insgesamt 50 Mitarbeiter wechseln sich in der Küche, hinter dem Tresen oder im Service ab. Generell wurde die Ausstattung qualitativ aufgestockt, auch die Speisekarte wurde erweitert und um eine wechselnde Tageskarte ergänzt. "Der Stadtstrand ist täglich für alle geöffnet", betont Griebel und verweist darauf, dass man bewusst auf einen wöchentlichen Ruhetag verzichtet hat. Lediglich die Küche ist am Dienstag geschlossen, aber trotzdem muss niemand hungern: Dienstags gibt es kleine Snacks.

Ähnlich den Vorjahren wird es auch neun Live-Konzerte geben "mit bekannten Bands aus Franken", wie Griebel betont, "alle mit zwei oder drei Musikern", so dass man bei nicht so schönem Wetter jederzeit in die Fischerhütte umziehen könnte. Zusätzlich kommen die Events jener Firmen aus der Region, die in abgetrennten Bereichen des Stadtstrandes ihre Sommerfeste feiern. "Aber rundherum bleibt der Zugang für jedermann offen", ist für Griebel wichtig. "Die Musik solcher Firmenpartys gibt"s dann auch für alle anderen Gäste."

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