Laden...
Großbardorf
Fußball Bayernliga

Simon Snaschel wird wieder ein Gallier

Der Vollblutstürmer verstärkt in der kommenden Saison den Bayernligisten.
Artikel drucken Artikel einbetten
TSV-Manager Gerhard Schüler (links) und der TSV Großbardorf freuen sich über die Rückkehr von Simon Snaschel (rechts), der ab der nächsten Saison wieder für die Grabfeld-Gallier stürmen wird.  TSV Großbardorf
TSV-Manager Gerhard Schüler (links) und der TSV Großbardorf freuen sich über die Rückkehr von Simon Snaschel (rechts), der ab der nächsten Saison wieder für die Grabfeld-Gallier stürmen wird. TSV Großbardorf
Simon Snaschel (27) kehrt nach zwei Jahren Abstinenz vom Fußball-Bezirksligisten TSV Münnerstadt zum Bayernligisten TSV Großbardorf zurück. Er unterzeichnete einen Vertrag bis Sommer 2020. "Wir sind super froh, dass es mit dem Wechsel von Simon Snaschel zurück zu uns geklappt hat. Er ist ein Vollblutstürmer und Torjäger, der bereits von 2014 bis 2016 viele Tore für uns erzielt hat", so Andreas Lampert von der sportlichen Leitung der Grabfeld-Gallier. "Damals kehrte er aufgrund seiner beruflichen Belastung zu seinem Heimatverein TSV Münnerstadt zurück. Nun aber hat sich bei ihm die Möglichkeit geboten, seinen Beruf mit höherklassigem Fußball wieder zu vereinbaren, weshalb er die Bayernliga nochmals mit uns angehen kann", erklärt Lampert. "Simon wird uns im Sturmzentrum zukünftig enorm weiterhelfen. Für uns ist er ein ganz wichtiger Baustein für die kommenden Jahre, um weiter in der Spitzengruppe der Bayernliga mitspielen zu können."


"Konnte nicht ablehnen"

"Ich bin sehr froh, dass es mit der Rückkehr nach Großbardorf geklappt hat. Das Kapitel war für mich vor zwei Jahren noch nicht beendet, als es berufsbedingt aber nicht anders ging, als sich sportlich einzuschränken", blickt auch Simon Snaschel nochmals aufs Jahr 2016 zurück. "Die damalige Verletzung und damit der Ausfall beim Meisterschafts-Endspiel in Hof haben mich lange beschäftigt. Ich konnte in den entscheidenden Spielen nicht mithelfen, vielleicht den Sprung in die Regionalliga zu schaffen", erklärt Snaschel. Und weiter: "Da sich jetzt für mich die Möglichkeit geboten hat, noch einmal anzugreifen, konnte ich nicht ablehnen. Natürlich ist auch ein weinendes Auge dabei, weil ich meinem Heimatverein sehr verbunden bin und immer sein werde. Ich bin den Verantwortlichen, mit denen ich lange gesprochen habe und die meine Entscheidung letztlich nachvollziehen können, sehr dankbar. Auch wenn sie keine Freudensprünge machen, was wiederum ich akzeptieren muss und gut nachvollziehen kann. Ich möchte mich für die restliche Rückrunde noch einmal voll auf Münnerstadt konzentrieren. Danach gilt mein Fokus wieder ganz dem TSV Großbardorf", erläutert Simon Snaschel.
Verwandte Artikel