Garitz

Klaus Grütze heißt Bambergs Gefahr für Garitz

Wenn der SV Garitz (17./13) am Samstag (16 Uhr) im Bamberger Stadtteil Wildensorg aufläuft, erwartet die Spieler eine heikle Aufgabe.
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DJK Don Bosco Bamberg - SV Garitz: Denn die gastgebende DJK Don Bosco Bamberg (7./45) zählt zu den heimstärksten Mannschaften der Liga, wobei die Defensive mit 34 Gegentreffern in 32 Spielen das Prunkstück der Schützlinge von Coach Gerhard Schimmer ist.

Das bekam der Tabellenvorletzte bereits im Hinspiel zu spüren, als man sich an der gegnerischen Deckung die Zähne ausbiss und durch Eigenfehler mit 0:5 unterging. "Da haben wir nicht gut ausgesehen", erinnert sich SV-Pressesprecher Johannes Werner mit nachträglichem Unbehagen, doch Coach Detlef Schäfer kramt die alte Fußballerweisheit hervor: "Was gestern war, interessiert nicht. Die Karten werden neu gemischt." Zu Pessimismus besteht auch kein Anlass. Mit sechs Punkten aus den letzten beiden Spielen (1:0 in Kitzingen, 3:2 gegen die FT Schweinfurt) hat man sich wieder an den Relegationsplatz herangepirscht.
"Wobei ich aber immer noch nicht so sehr auf die Tabelle blicke. Wir wollen ordentlich spielen. Ich hoffe, jeder Spieler bringt das ein, was der Mannschaft insgesamt dient", sagt Detlef Schäfer. Personell gesehen wird es gegenüber dem letzten überzeugenden Heimauftritt keine wesentlichen Veränderungen geben. "Die Spieler haben mein Vertrauen bislang gerechtfertigt und verdienen es auch weiter."

Beim Gegner hat sich in der Saison bislang der routinierte Klaus Grütze als "Waffe" herauskristallisiert, vor zwei Wochen erzielte er beim klaren 4:0-Heimsieg gegen den TSV Karlburg zwei Treffer. "Aber insgesamt schätze ich den Gegner als kompaktes Team ein, das über alle Positionen heraus Torgefahr entwickeln kann", so Schäfer mit Hochachtung vor dem Auftritt auf der Rudi-Ziegler-Sportanlage.

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