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Geroda
Kommunalwahl

Geroda: Hohe Zustimmung für Alexander Schneider

Es bleibt noch ein wenig spannend: Denn Monika Bienmüller und Patrick Reppert haben gleich viele Stimmen. Nun muss das Los entscheiden.
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Alexander Schneider ist wieder zum Bürgermeister gewählt worden. Doch wie sein Gemeinderat endgültig aussieht erfährt er erst Ende März, denn es muss gelost werden. Foto: Julia Raab
Alexander Schneider ist wieder zum Bürgermeister gewählt worden. Doch wie sein Gemeinderat endgültig aussieht erfährt er erst Ende März, denn es muss gelost werden. Foto: Julia Raab
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Ein besonders gutes Wahlergebnis erreichte Bürgermeister Alexander Schneider (UWG) für seine zweite Amtszeit. Satte 96,14 Prozent der Wähler sprachen sich für den 32-Jährigen aus.

"Das ist ein wahnsinnig toller Erfolg, das Ergebnis macht mich sprachlos", äußert sich Schneider am Tag nach der Wahl. Er nehme den neuen Auftrag der Bürger für die kommenden sechs Jahre sehr ernst. Die Wahlbeteiligung lag bei 69,55 Prozent. Von 716 Wahlberechtigten hatten 498 ihre Stimme abgegeben.

Das Los entscheidet

Seit diesem Jahr gibt es in der kleinsten Gemeinde im Landkreis nur noch eine Liste, die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG). Hier fuhren Ingo Fechner (alt), Holger Knauer (alt) und Thilo Schneider (alt) die meisten Stimmen ein. Fred Hilsdorf (alt) und Ralph Regus (alt) folgen. Mit Matthias Kohl und Florian Heck ziehen zwei neue in den Rat ein.

Eine Pattsituation ergibt sich für den achten und letzten Platz im Gemeinderat: Hier steht das Ergebnis erst Ende März fest. Der Grund: Die beiden nächstplatzieren, Monika Bienmüller und Patrick Reppert, erhielten exakt dieselbe Anzahl der Stimmen. "Am 25. März gibt es hierzu eine behördliche Auslosung", erklärt der Bürgermeister das Prozedere. Bis dahin müssen sich die beiden noch gedulden.

* Ob Monika Bienmüller oder Patrick Reppert in den Gemeinderat kommen, entscheidet das Los.

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