Freudenberg

"Nochtschicht" im Aschacher Schlosspark

Außerdem ist das Museumsdepot im Schloss geöffnet.
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Sie spielen Johnny Cash und auch Eric Clapton: die Band "Nochtschicht".  Foto: Jens Englert
Sie spielen Johnny Cash und auch Eric Clapton: die Band "Nochtschicht". Foto: Jens Englert
Im Park von Schloss Aschach tritt am Samstag, den 5. August "Nochtschicht unplugged" auf. Mit Spaß und Leidenschaft spielt die Band ab 19.30 Uhr bekannte Songs aus der Zeit zwischen den 1960er Jahren und heute. Anlässlich der "Aschacher Museumsnacht" hat an diesem Abend außerdem das Graf-Luxburg-Museum geöffnet. Nur einen Tag später, am Sonntag, den 6. August, dürfen die Besucher ausnahmsweise Blicke in das moderne Museumsdepot werfen.

Die Band "Nochtschicht unplugged" präsentiert ab 19.30 Uhr im Schlosshof handgemachte Livemusik. Die Gäste dürfen sich auf Songs von Musikgrößen wie Johnny Cash, Eric Clapton, Pink Floyd oder The Eagles freuen. Mit akustischen Gitarren, Percussion und Gesang werden die Stücke gekonnt interpretiert. Dabei merkt man den Bandmitgliedern an, dass sie schon seit über zehn Jahren gemeinsam Musik machen. Der Konzerteintritt ist frei.
Anlässlich der Aschacher Museumsnacht ist von 19.30 bis 22.00 Uhr außerdem das Graf-Luxburg-Museum zum üblichen Museums-Eintrittspreis geöffnet (Einlass bis 21.30 Uhr). Wer durch die Räume der ehemaligen Schlossbesitzer schlendert, kann leicht nachfühlen, wie angenehm diese dort die Sommermonate verbrachten und weshalb sie an die Anlage ihr Herz verloren.

Bei Führungen mit Museumspädagogin Renate Kiesel um 19.30 Uhr und Museumsleiterin Annette Späth um 20.30 Uhr erfahren die Besucher Näheres darüber.

Einen Tag später, am Sonntag, 6. August, lädt Museumsleiterin Annette Späth zu einer Führung durch das moderne Museums-Depot ein. Dabei werden die Teilnehmer einiges über die Arbeitsweise im Depot erfahren: Bevor künftige Exponate hier eingelagert werden, müssen sie gereinigt, auf Schädlingsbefall hin untersucht und gegebenenfalls davon befreit werden. Damit die "verborgenen Schätze" auf lange Zeit erhalten bleiben, muss das Raumklima korrekt eingestellt und laufend überwacht werden. Und natürlich müssen die derzeit rund 40 000 Gegenstände - von Schulwandtafeln über wertvolles Porzellan und Mobiliar bis hin zur Textilsammlung der Bezirksheimatpflege - korrekt erfasst und inventarisiert werden. Nur so können sie bei Leihanfragen und bei Ausstellungen der Museen Schloss Aschach schnell aufgefunden werden.

Beginn der Depotführung ist um 15.15 Uhr, Treffpunkt an der Museumskasse. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. red

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