Thundorf
Beschlüsse

Thundorfer Gemeinderat lässt zwei Mitfahrbänke aufstellen

Die Standorte für die neuen Mitfahrbänke in der Gemeinde hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung festgelegt.
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Der Thundorfer Gemeinderat hat darüber entschieden, wo in der Gemeinde Mitfahrbänke stehen sollen. Philllip Bauernschubert
Der Thundorfer Gemeinderat hat darüber entschieden, wo in der Gemeinde Mitfahrbänke stehen sollen. Philllip Bauernschubert

Zur Standortbestimmung waren zu Beginn der jüngsten Gemeinderatssitzung Thundorf Ortstermine an der Bushaltestelle in Rothhausen und in Thundorf Ecke MaßbacherStraße/Parkstraße angesetzt. Geeinigt hat sich das Gremium über die Standorte vor der Scheune des Anwesens Julius Englert (Rothhausen) und in Thundorf an der Parkstraße, vor dem Anwesen von Walter Saal.

Seit 2010 gibt es in ganz Nordbayern schon zahlreiche "WIM-Projekte", die Musikvereine in Kooperation mit örtlichen Grundschulen durchführen. WIM (Wir machen Musik) stellt eine musikpraktische Ausbildung in der ersten und zweiten Grundschulklasse dar. Im Mittelpunkt dieser Ausbildung steht das aktive Musizieren im Klassenverband und das Kennenlernen der verschiedenen Instrumente. Dem gemeinsamen Antrag der Musikvereine Poppenlauer und Rannungen auf Gewährung einer Zuwendung für das Projekt "WIM-wir musizieren" an der Grundschule Poppenlauer wurde vom Gemeinderat stattgegeben. Die Schule in Poppenlauer wird auch von Schülern der Gemeinde Thundorf besucht. Das Projekt "WIM" soll im kommenden Schuljahr weiter geführt werden. Die Kosten belaufen sich auf 7000 Euro.Der Markt Maßbach, die Gemeinde Rannungen und die Gemeinde Thundorf waren um eine Bezuschussung gebeten worden. Der Gemeinderat Thundorf billigte in seiner Sitzung einen einmaligen, freiwilligen Zuschuss in Höhe von 1500 Euro.

Für den gemeindlichen Bauhof wurde ein fahrbares Arbeitsgerüst durch den Bürgermeister Egon Klöffel gekauft. Die Kosten belaufen sich auf 3138,39 Euro. Die Rechnung wurde nachträglich vom Gemeinderat anerkannt.

Unter dem Tagesordnungspunkt "Verschiedenes" kam ein Anliegen von Gemeinderat Werner Wenzel zur Sprache. Er sei beauftragt worden, den Antrag zu stellen, dass Hundehalter, besonders in der Verlängerung des Ziegellochweges, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner entfernen müssen.

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