Maßbach
Aufführung

In Maßbachs Theater geht es um Sex und Gewalt

Die letzten Vorstellungen des Science-Fiction-Thrillers "Die Netzwelt” laufen am Osterwochenende im Theater Schloss Maßbach.
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Tonia Fechter und Georg Schmiechen in einer Szene von  "Die Netzwelt”. Foto: Sebastian Worch
Tonia Fechter und Georg Schmiechen in einer Szene von "Die Netzwelt”. Foto: Sebastian Worch

Die Vorstellungen beginnen am Samstag, 19.30 Uhr, und Sonntag, 19 Uhr. Am Samstag gibt es nach der Aufführung die Gelegenheit zu einem Nachgespräch. Karten sind erhältlich es unter Tel.: 09735/235.

Der Traum von der totalen Freiheit: die »Netzwelt«, eine technisch optimierte Version des heutigen Internets, ist eine virtuelle Welt, echter als die Wirklichkeit, in der die Kunden unter fremden Identitäten ihre geheimsten Wünsche wahr werden lassen können. Doch als die junge Ermittlerin Morris das "Refugium" unter die Lupe nimmt - ein virtueller Club, der betrieben wird von dem Geschäftsmann Sims - offenbaren sich auch die Abgründe hinter der Fassade der perfekten Simulation: Dort floriert das Geschäft mit des Menschen dunkelsten Begierden, mit Sex und Gewalt. Morris schickt den verdeckten Ermittler Woodnut ins "Refugium" - dort begegnet er dem Mädchen Iris, einem von Sims' digitalen Geschöpfen. Und er geht eine Beziehung mit ihr ein.

Es spielen: Tonia Fechter, Marc Marchand, Ingo Pfeiffer, Georg Schmiechen und Silvia Steger.

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