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Althausen
Vereinsleben

Gemeindehaus dient jetzt als "Ort der Begegnung"

Als einen Ort der Begegnung bezeichnete Pater Rudolf Götz OSA das frisch restaurierte Gemeinschaftshaus in der Dorfmitte, bevor er die Räume segnete. Er freue sich, sagte er, dass die freundlichen Räume auch der Pfarrgemeinde zur Verfügung stehen.
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Pater Rudolf Götz segnete anlässlich der Kirchenpatronatsfeier St. Cyriakus und vor der Eröffnung des Pfarrfestes auf dem Dorfplatz das frisch restaurierte Vereinsheim. Fotos: Hubert Breitenbach
Pater Rudolf Götz segnete anlässlich der Kirchenpatronatsfeier St. Cyriakus und vor der Eröffnung des Pfarrfestes auf dem Dorfplatz das frisch restaurierte Vereinsheim. Fotos: Hubert Breitenbach
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Ortssprecher Christian Beck brachte bei einem Gespräch mit dieser Zeitung seine Freude über das Engagement der Althäuser Vereinsjugend zum Ausdruck, der er einen tollen Zusammenhalt bescheinigte. Man könne diese gelungene Restaurierungsarbeit als exzellente Gemeinschaftsleistung bezeichnen, machte Beck deutlich. "Ich wünsche mir eine rege Nutzung des Gemeindezentrums, das man jetzt getrost als Vereinsheim bezeichnen kann", ergänzte der Ortssprecher.

Zu Ehren des Kirchenpatrons

Anlass der Segnung war die Feier des Cyriakus-Tages, der mit einem Festgottesdienst zu Ehren des Kirchenpatrons, des hl. Cyriakus (einer der 14 Nothelfer), begangen wurde und in das Pfarrfest auf dem Dorfplatz überging.
Die Initiative zur Restaurierung ging von den Vereinen aus, weil der Saal und die Nebenräume vorwiegend von den Vereinen genutzt werde, erklärte Daniel Brust, der mit Daniel Fries die Bauleitung übernommen hatte. Sie machten es sich zur Aufgabe, Angebote einzuholen, für pünktliche Materialbeschaffung zu sorgen und die ehrenamtlichen Helfer einzuteilen.

Finanziell gefördert von der Stadt

Die Decken mussten gedämmt werden, und anstelle der veralteten Ölöfen wurde eine hochmoderne Elektroheizung eingerichtet. Darüber hinaus wurde die Elektro-Installation im ganzen Haus erneuert. Außerdem wurde eine komplett neue Küche eingebaut. Die finanzielle Grundlage für die Restaurierung kam von den Vereinen. Auch die Stadt Münnerstadt habe die Gemeinschaftsleistung finanziell gefördert, sagte Brust.

Die meisten Arbeiten wurden über Eigenleistung erledigt, wobei fünf Leute aus den Vereinen fast immer zur Verfügung standen. Dankbar sei er für die Getränke-Spende einer ortsansässigen Firma während der gesamten Bauzeit von Herbst 2013 bis Frühjahr 2014, hob Daniel Brust hervor.

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