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Burglauer
Schießsport

Bürgermeister sichert sich den Titel Schützenkönig in Burglauer

Zur Jahreswende veranstaltet der Schützenverein Lauertal Burglauer sein Vereinsschießen, das mit dem Königsschießen verbunden ist. An den sechs Schießtagen waren 124 Starter in 29 Mannschaften beim Kampf um die Titel an den Start gegangen. Dabei wurden 6500 Schuss auf die Zielscheiben abgegeben.
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Schützenkönig in Burglauer: Das Foto zeigt 2. Ritter Karlpeter Then, Schützenkönig Kurt Back und 1. Ritter Sonja Beck (von links). Foto: Schützenverein
Schützenkönig in Burglauer: Das Foto zeigt 2. Ritter Karlpeter Then, Schützenkönig Kurt Back und 1. Ritter Sonja Beck (von links). Foto: Schützenverein
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Die Schützenkönige wurden mit einem eigenen Modus ermittelt. An den Schießständen wurden die Luftgewehre platziert. Jeder Teilnehmer loste seine Stand- und Durchgangsnummer. Bei jedem Durchgang wurden fünf Schuss abgegeben. Der schlechteste Schütze schied aus. Nach jedem Durchgang wurde neu gelost. Nach knapp drei Stunden Schießzeit blieben vier Teilnehmer übrig, die im Finale den neuen Schützenkönig mit den Rittern ermittelten.

Kurt Back, Bürgermeister von Burglauer, sicherte sich nach 1984 zum zweiten Mal den Titel mit einem 105-Teiler. Als 1. Ritter stehen ihm Jugendleiterin Sonja Beck und als 2. Ritter Ehrenvorstand Karlpeter Then zur Seite. Bei den Jungschützen gewann Louis Kaiser den Titel des Jugendkönigs mit einem 24-Teiler. 1. Ritter wurde Karsten Beck vor Klara Beck.

Die Wanderscheibe wurde mit einer Ring-Teilerwertung ermittelt. Helmut Brischke sicherte sich mit 14 Punkten den Sieg. Hier belegte Michael Back den 2. Platz vor Kurt Back. Sieger beim Jugendpokal wurde Mirco Friedrich mit einem 24-Teiler gefolgt von Louis Kaiser, Manuel Müller, Klara Beck und Karsten Beck.

Bereits zum zweiten Mal wurde ein Kinderpokal auf der Lichtschießanlage ausgeschossen. Dabei gingen 19 Kinder im Alter zwischen sieben und elf Jahren an den Start. Sieger wurde Fabian Back vor Leonie Kraus und Katharina Voll.

Beim Vereinsschießen besteht eine Mannschaft aus einer selbst bestimmten Anzahl von Schützen, mindestens jedoch fünf, bei denen die vier besten in die Wertung gelangen. "Dieses Jahr war es nicht ganz so spannend wie im Vorjahr, dennoch fiel die Entscheidung auf den Gesamtsieg erst am letzten Schießtag", verkündete Schützenmeister Wolfgang Back. Diesen sicherte sich am Ende die Gruppe "Bundy" mit ihrem besten Einzelschützen Gerald Meder. Auf den zweiten Platz kam die Gruppe Kolping. Die Jugendfeuerwehr belegte den 3. Platz. Den insgesamt "besten Schuss" beim Vereinsschießen erzielte Carsten Voll.

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