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Münnerstadt
Kultur

Autor Peter Schott bei "Nacht der Poesie"

Die "Nacht der Poesie" am Haimbacher Schulzenberg zog zahlreiche Besucher an. Das Wetter war gut und so fanden knapp 150 literaturbegeisterte Menschen mit Decken und Proviant bepackt den Weg auf einen der schönsten Berge der Region, vom dem aus sich eine grandiose Aussicht auf Fulda und die Rhön bot.
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Der Münnerstädter Autor Peter Schott las bei der "Nacht der Poesie" am Schulzenberg einige seiner Werke vor. 150 Literaturbegeisterte lauschten ihm auf Picknickdecken und genossen die herrliche Aussicht. Foto: Herbert Zepnik
Der Münnerstädter Autor Peter Schott las bei der "Nacht der Poesie" am Schulzenberg einige seiner Werke vor. 150 Literaturbegeisterte lauschten ihm auf Picknickdecken und genossen die herrliche Aussicht. Foto: Herbert Zepnik
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Sie wollten sich an den "Erzähler der Nacht", wie sie ihn liebevoll nannten, erinnern.
Im August 2004 gastierte der Hamburger Schauspieler Rudolf H. Herget das erste Mal mit seiner deutschlandweit einmaligen Veranstaltungsreihe auf dem Schulzenberg. Es war einer seiner Lieblingsplätze. In seiner Ansprache dankte Thomas Bayer der Kirchengemeinde Haimbach und Wolfgang Raab für das Zustandekommen der Veranstaltung, die erste nach Hergets Tod. Er hob hervor, dass es für Rudolf Herget neben der Poesie wichtig war, dass Menschen bei dieser Veranstaltung zusammen die Natur und die Nacht genossen.


Werke aus "Sterne spüren"

Dann begrüßte er den Poeten und Dichter Peter Schott aus dem Münnerstadt, der im Anschluss einige seiner Werke wie "Sterne spüren" vortrug. Er bezog sogar das Publikum mit einbezog, was sehr gut ankam.
Dann folgte ein lyrisches Programm und eine Geschichte, alles Aufnahmen von Rudolf H. Herget bei den "Nächten der Poesie" in der Rhön. Die Zuhörer erwarteten ca. 60 Gedichte und lyrische Texte von Kindergeschichten über Rosen- und Mondgedichte bis hin zu Liebes- und Sternenlyrik. Auch witziges wie Kurt Tucholsky´s "Ideal" durfte an diesem Abend natürlich nicht fehlen. Manche Literaturliebhaber blieben nach den Vorträgen noch und bewunderten die Sternschnuppen.




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