Wildflecken
Bundeswehr

Wehrbeauftragter Bartels im Gefechtssimulationszentrum

Bartels zeigt sich positiv nicht nur von der hohen Motivation des Personals beeindruckt.
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Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Dr. Bartels wird durch den Leiter des Gefechtssimulationszentrum Heer, Oberst Steinberger in Wildflecken begrüßt. Foto: Sven Schulze
Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Dr. Bartels wird durch den Leiter des Gefechtssimulationszentrum Heer, Oberst Steinberger in Wildflecken begrüßt. Foto: Sven Schulze

Der Leiter des Gefechtssimulationszentrums Heer, Oberst Jürgen Steinberger, hat den Wehrbeauftragten des deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels in der Rhön-Kaserne empfangen.

Nach einem geschichtlichen Rückblick zur Kaserne und dem Standort Wildflecken wurde der Wehrbeauftragte unter Beteiligung des Stabes, der Bereichsleiter und Teilbereichsleiter in den Auftrag, die Personallage sowie die beim Gefechtssimulationszentrum Heer eingesetzten Simulationssysteme und die moderne IT-Ausstattung eingewiesen. Dabei wurden die gute Übungsauslastung des Zentrums sowie die vielfachen Infrastrukturmaßnahmen in der Rhön-Kaserne betont.

Moderne 3D-Simulation

Nach einer Gesprächsrunde mit dem Personalrat und einem gemeinsamen Mittagessen konnte sich der Wehrbeauftragte bei einem Übungsdurchgang der 3. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 112 aus dem Standort Regen persönlich von den vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten der modernen 3D-Simulation für die Ausbildung eines Panzergrenadierzuges in der praktischen Ausbildung ein Bild machen.

Der Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels bedankte sich für den offenen Informationsaustausch und betonte abschließend seinen positiven Eindruck von der hohen Motivation des erfahrenen Personals, der Eigeninitiative in der Weiterentwicklung sowie insgesamt der modernen Ausstattung für Übungen zur Steigerung der Einsatzbereitschaft der Truppe.

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