Schwärzelbach
Natur

Rund um die Rose

Über Anbau Pflege und Verwendung der edlen Pflanze geht es in zwei Vorträgen am Samstag beim Obst und Gartenbauverein.
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Etwa 50 Rosen, darunter zum Beispiel auch eine Prinzessin Diana oder eine Lady Emma Hamilton, zieren Werner Becks Garten und verströmen einen anziehenden Duft.  Foto: Gerd Schaar
Etwa 50 Rosen, darunter zum Beispiel auch eine Prinzessin Diana oder eine Lady Emma Hamilton, zieren Werner Becks Garten und verströmen einen anziehenden Duft. Foto: Gerd Schaar
Das Thema Rosen wird am Samstag, 22. Juli, um 14 Uhr in Vorträgen von zwei Seiten beleuchtet. "Rosenbaron" Werner Beck, Vorsitzender des ansässigen Obst- und Gartenbau-Vereins (OGV) sowie Mitglied im Kreisvorstand, wird Interessantes über seine Rosenzüchtung berichten. Biologin Simone Hepp hingegen wird zeigen, wie die Königin der Blumen für die menschlichen Sinne zum Einsatz kommen kann. Interessierte melden sich bei Beck telefonisch unter 09737/1206 an.
Mehr als 40 Besucher zählte Beck bei einer ähnlichen Veranstaltung auf seinem Grundstück Lange Wiese 16 vor zwei Jahren. Wegen der damals guten Resonanz rechnet Beck heuer mit erhöhtem Andrang. Deshalb der Wunsch nach vorhergehender Anmeldung. "Alles rund um die Rose" heißt der Titel des zweigeteilten Vortrags. In zwei Gruppen werden die Besucher nämlich beide Vorträge parallel genießen und nach dem ersten Teil die Redner tauschen. Insgesamt müsse der Zuhörer mindestens zwei Stunden seiner Zeit mitbringen.
"Der neue Aspekt unserer Veranstaltung ist Hepps anschauliche Anwendung darüber, was man alles mit Rosenblättern machen kann", ist Beck selbst noch gespannt. Spontan fallen ihm Rosenwasser, Rosenzucker, Rosensalz, Rosenmarmelade oder Rosensirup ein. Was Hepp und Beck aber gemeinsam unterstützen, ist die Wahrung der Natur: "Alles ohne Chemie", betont Beck. Das fange schon beim natürlichen Düngen mit verdünnter Jauche an. Etwa 50 Rosen, darunter zum Beispiel auch eine Prinzessin Diana oder eine Lady Emma Hamilton, zieren seinen Garten und verströmen einen anziehenden Duft. "Natürliche Lebensmittel ohne künstliche Zusätze" ist zudem die Forderung des Bundes Naturschutz. Das Bewusstsein für Umwelt und Gesundheit sei in der Bevölkerung enorm gewachsen, bestätigt Beck.


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