Hammelburg
Ordensübergabe

Klaus Wüscher mit Steckkreuz ausgezeichnet

Das Steckkreuz für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen wurde Kreisbrandmeister Klaus Wüscher verliehen.
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Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann (2. von links) bei der Aushändigung des Steckkreuzes für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen an Klaus Wüscher (Mitte) im Beisein des Stellvertreters des Landrats des Landkreises Bad Kissingen Jürgen Englert (rechts), des Ersten Bürgermeisters des Marktes Sulzthal August Weingart (2. von rechts) und des Vorsitzenden des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken Benno Metz (links).  Foto: Nicolas Rupp
Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann (2. von links) bei der Aushändigung des Steckkreuzes für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen an Klaus Wüscher (Mitte) im Beisein des Stellvertreters des Landrats des Landkreises Bad Kissingen Jürgen Englert (rechts), des Ersten Bürgermeisters des Marktes Sulzthal August Weingart (2. von rechts) und des Vorsitzenden des Bezirksfeuerwehrverbandes Unterfranken Benno Metz (links). Foto: Nicolas Rupp

Das Steckkreuz für besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen wurde Kreisbrandmeister Klaus Wüscher am Dienstag von Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann in Würzburg ausgehändigt. Diese Ehrung wurde ihm vom Bayerischen Staatsminister des Innern, für Sport und Integration Joachim Herrmann zuerkannt.

Klaus Wüscher trat am 9. August 1969 in die Freiwillige Feuerwehr Sulzthal ein und hatte dort von 1982 bis 1988 das Amt des Kommandanten inne. Im Jahr 1984 wurde er zum Kreisbrandmeister für den Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Euerdorf mit fünf Feuerwehren ernannt. 1993 erweiterte sich sein Zuständigkeitsbereich um weitere sechs Feuerwehren der Verwaltungsgemeinschaft Elfershausen. In seiner langjährigen Dienstzeit als Kreisbrandmeister hat er bei zahlreichen Einsätzen die Verantwortung als Einsatzleiter übernommen.

Klaus Wüscher hat sich in seiner langjährigen Feuerwehrkarriere durch Pflichtbewusstsein und Verantwortungsbereit-schaft als zuverlässige Führungskraft ausgezeichnet; als Mann, der "weniger redet, sondern macht", heißt es in der Laudatio weiter. ruf

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