Engenthal
Engagement

Feierlicher Wechsel im Kirchen-Team von St.Valentin

Wechsel bei den Ministranten und im Kirchenverwaltungsteam der Engenthaler St.Valentin Kirche.
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Die Ministrantengruppe (von links): Clara Strauß, Elias Krumm, Valentina Krumm, Pfarrer Norbert Wahler, Timo Hüfner und Julian Strauß.
Die Ministrantengruppe (von links): Clara Strauß, Elias Krumm, Valentina Krumm, Pfarrer Norbert Wahler, Timo Hüfner und Julian Strauß.
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Am vergangenen Samstag wurde am Ende des Vorabendgottesdienst Clara Strauß nach ihrem Einsatz feierlich als Ministrantin der Engenthaler St. Valentin Kirche aufgenommen. Mit Handschlag und Segensgebet führte Pfarrer Norbert Wahler Clara in den Dienst ein, der stets voller Freude und zuverlässig geleistet werden sollte. Im Anschluss daran wurden Timo Hüfner, Elias und Valentina Krumm aus ihren Ministrantendienst mit dem Dank für die geleisteten Dienste und ebenfalls einem Segensgebet sowie einem kleinen Geschenk verabschiedet. Timo und Elias traten Anfang 2012 und Valentina Ende 2013 den Engenthaler Ministranten bei. Besonders bedankte sich Pfarrer Wahler bei Timo Hüfner, der bei allen ihm möglichen Gottesdiensten anwesend war. Mit Austritt der drei "Großen" und Beitritt von Clara verrichten nun nur noch einige wenige Ministranten in der Engenthaler St. Valentin-Kirche ihren Dienst - darunter Claras Bruder Julian Strauß.

Ein Wechsel gab es auch in der Kirchenverwaltung. Und deshalb stand ebenfalls die Verabschiedung von Claudia Hüfner und Tanja Krumm an. Beiden dankte Pfarrer Wahler sehr herzlich: Tanja Krumm für sechs und Claudia Hüfner für unglaublich lange 18 Jahre, (auch als Kirchenpflegerin). Beide erhielten eine Urkunde (Claudia Hüfner durch ihre lange Dienstzeit sogar vom Generalvikar), einen Blumenstrauß und ebenfalls ein Geschenkgutschein.

Weiter im Amt bleiben nach bereits vielen Jahren Dienst Edith Sell und Brunhilde Ganz, neu dazugekommen ist Gregor Kostrzebski als "männlicher Beistand" für das sehr engagierte Frauen-Duo. Im heutigen schnelllebigen und ausgefüllten Alltag sei es schön, dass es noch Menschen gebe, die ihre Freizeit in den Dienst der Kirche und somit der Allgemeinheit stellen, hieß es. Zum Schluss schickte Pfarrer Wahler die Gemeinde mit seinem Segen in das Wochenende.

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