Hammelburg
W-Lan

Es läuft kabellos

Hammelburg bietet zwei neue Hotspots an: am Rathaus und am Viehmarkt.
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Die neuen Hotspots probierten (von links) Stefan Dausacker, Anja Binder, Bürgermeister Armin Warmuth und Jochen Vogler aus. Das Ergebnis: "Es läuft".  Foto: Wilfried Ehling
Die neuen Hotspots probierten (von links) Stefan Dausacker, Anja Binder, Bürgermeister Armin Warmuth und Jochen Vogler aus. Das Ergebnis: "Es läuft". Foto: Wilfried Ehling
Die optimierte Vernetzung der Saalestadt nimmt Konturen an. Von der Übergabe zwei neuer "Hotspots" - am Viehmarkt und am Rathaus -, erhofft sich Bürgermeister Armin Warmuth eine Attraktivitätssteigerung für die Stadt und ein Plus für den Tourismus.

"Die Umsetzung funktionierte hervorragend", meinte Warmuth mit einem Lob für die Stadtwerke, die unter Betriebsleiter für HAB-Net DSL, Stefan Dausacker, die Antenneninstallierung vornahm. Eine Projektförderung des Freistaats spielte der Stadt dabei in die Karten, die jetzt den Ausbau in eigener Regie fortsetzen will. Anpacken will die Stadt zwei weitere Hotspots im Innen- und Außenbereich des Schwimmbads und der Saaletalhalle.
"Mittelfristig wäre auch der Wohnmobilstellplatz eine Option oder das Museum", ließ der Rathausobere wissen. "Wir sollten nach und nach eruieren, wo wir einen sinnvollen W-Lan-Hotspot platzieren können", fügte er hinzu. Die Stationen Viehmarkt und Schwimmbad sind bereits über HAB-Net zu erreichen und verfügen über eine Kapazität von 100 Megabit.

Wer glaubt, dass ein Schwimmbad nur zum schwimmen und sonnen gut ist, der irrt. "Besonders junge Leute freuen sich über W-Lan im Freibad denn wenn sie es haben, nutzen sie es auch", sind Dausacker und Jochen Vogler überzeugt. "Auch die Haftungsfragen sind geklärt. Hier sind die Stadt und Stadtwerke aus dem Schneider", unterstreicht Vogler, der für die EDV und Netzwerkadministration bei der Stadt verantwortlich ist. Jedoch gab es langwierige Abstimmungsprozesse, denn die Idee existiert schon seit Jahren.
"Der Schritt ist wieder ein Baustein mehr für die Attraktivität unserer Stadt", betonte Warmuth. Der Versuch der Beteiligten - unter ihnen auch Stadtwerke-Geschäftsführerin Anja Binder - auf den eigenen Smart-Phones gelang zur Freude aller auf Anhieb. "Es läuft". Klang es unisono.

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