Bad Kissingen
Jahresversammlung

Freie Wähler bestätigen bisherigen Vorstand im Amt

Die Mitglieder der Freien Wähler Bad Kissingen bestätigten in ihrer Jahreshauptversammlung die bisherigen Vorstände.
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Andreas Kaiser  Foto: Hanff
Andreas Kaiser Foto: Hanff

Die Mitglieder der Freien Wähler Bad Kissingen bestätigten am Montag in ihrer Jahreshauptversammlung die bisherigen Vorstände einstimmig für weitere drei Jahre in ihren Ämtern. Vorsitzender des Ortsvorstandes bleibt somit Kriminalhauptkommissar Andreas Kaiser, zugleich Vorsitzender der Stadtratsfraktion und stellvertretender Vorsitzender im Kreisverband Freie Wähler (Altlandkreis Bad Kissingen). Seine beiden Stellvertreter sind Rechtsanwalt Florian Arand und Veranstaltungstechniker Johannes Müller, der auch die Funktion des Schriftführers behält. Kassier ist seit vielen Jahren der frühere Stadtrat und Landwirtschaftsmeister Otto Funck. Neben Agnes und Thomas Rahm ergänzt Walter Schumann das Trio der Besitzer, der damit die Nachfolge von Sukhpal Singh antritt. Auch die beiden Kassenprüfer Sandra Kiesel und Viktor Schmidt wurden erwartungsgemäß in ihren Posten bestätigt.

Zuvor war der Vorstand von der Mitgliederversammlung ordnungsgemäß entlastet worden. Die Mitgliederversammlung dankte für den ehrenamtlichen Einsatz. In seinem Jahresbericht hatte Vorsitzender Andreas Kaiser über die Vorstands- und Fraktionstätigkeit des vergangenen Jahres berichtet. Besonders bemängelte er, dass die schon vor Monaten auf Antrag der Fraktion im Stadtrat einvernehmlich beschlossene Errichtung einer mobilen WC-Anlage am Tattersall-Parkplatz vom städtischen Bauamt noch immer nicht ausgeführt wurde. Mit Applaus wurde der bisherige CSU-Stadtrat Bernhard Schlereth als neues Vereins- und Fraktionsmitglied der Freien Wähler begrüßt. Der Stadtratsbeauftragte für Menschen mit Behinderung hatte kürzlich aus persönlichen Gründen seine langjährige Mitgliedschaft in der CSU mit sofortiger Wirkung gekündigt und war sofort der unabhängigen Wählervereinigung beigetreten.

Besprochen wurden die Vorbereitungen zur Kommunalwahl im März 2020 und das Wahlprogramm diskutiert. Auf die Bestellung eines eigenen Kandidaten für die Wahl des Oberbürgermeisters wird verzichtet.

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