Bad Brückenau
Biologie

Experiment geglückt: Junge Forscher testen Tintenkiller

Tintenkillern und Zauberstiften auf der Spur: Die Schüler des Franz-Miltenberger-Gymnasiums sind für ihre Experimente ausgezeichent worden.
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Tintenkillern und Zauberstiften auf der Spur: Die Schüler Yannick Karges, Phil Patzer, Finja Lindner, Angelina Schleicher und Sofia Brixel sind für ihre Experimente ausgezeichent worden.  Foto: Margarita Huppmann-Fronczek
Tintenkillern und Zauberstiften auf der Spur: Die Schüler Yannick Karges, Phil Patzer, Finja Lindner, Angelina Schleicher und Sofia Brixel sind für ihre Experimente ausgezeichent worden. Foto: Margarita Huppmann-Fronczek

Kreative Schüler können sich ihren Tintenkiller selbst herstellen. Dies galt es jedenfalls zu testen im Wettbewerb "Experimente antworten" des Bayerischen Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung. Motiviert von Margarita Huppmann-Fronczek, Betreuerin im Fach Biologie, testeten und dokumentierten die Teilnehmer verschiedene farbige Tinten, die mithilfe verschiedener Stoffe wie Knödelhilfe, Natron und Zitronensäure im Vergleich zu einem käuflichen Tintenkiller untersucht werden sollten.

Zauberstifte

Außerdem konnte in einer weiteren Versuchsbeschreibung gezeigt werden, dass beispielsweise Zauberstifte oder schwarze Faserschreiber sich aus mehreren Farben zusammensetzen. In Experimenten trennen sich die Farben in einer Chromatografie, weil die Farbpigmente unterschiedlich schnell transportiert werden. So konnten bunte Farbringe auf weißem Filterpapier entstehen. Schließlich galt es, selbst Zaubertinte herzustellen und dazu eine spannende Fotogeschichte zu erfinden.

Die fünf Gymnasiasten erwarteten schon sehnlichst die Ergebnisse der eingereichten Arbeiten. Alle erhielten eine Urkunde für ihren großen Erfolg beim Experimentieren und nahmen die neuen Aufgaben für die zweite Runde neugierig entgegen. Schon mehrfach ausgezeichnet wurden Yannick Karges, Klasse 7a, sowie Sofia Brixel und Angelina Schleicher, beide Klasse 6a. Aus der 5b bewiesen Finja Lindner und Phil Patzer großes Geschick.red

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