Bad Kissingen
Landtagswahl

Ergebnis wird klarer: 190 von 200 Stimmbezirken ausgezählt

Der Sieg der CSU ist in Stein gemeißelt. Nach der Auszählung fast aller Stimmbezirke im Landkreis Bad Kissingen zeigt sich ein deutliches Bild.
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Hans Bauer und Friederich Martin leeren eine Wahlurne im Stadtsaal Bad Kissingen. Foto: Ulrike Müller
Hans Bauer und Friederich Martin leeren eine Wahlurne im Stadtsaal Bad Kissingen. Foto: Ulrike Müller
Die aktuellen Zahlen: Sandro Kirchner liegt mit 53,6 Prozent der Stimmen weit vorne. Der Direktkandidat der CSU hat sich seinen Platz im Landtag in München somit gesichert. Seine Heimatgemeinde, der Markt Burkardroth, stellte sich mit 69,3 Prozent hinter Kirchner.

Für den Direktkandidaten der SPD, den Riedenberger Bürgermeister Robert Römmelt, sind 19,6 Prozent ein Achtungserfolg. Er hat vor allem im Altlandkreis Bad Brückenau Stimmen geholt - allen voran in seiner Heimatgemeinde Riedenberg mit 65,8 Prozent. Aber auch in Wildflecken (35,3 Prozent), Zeitlofs (34,7 Prozent) und Bad Brückenau (33,1 Prozent) war Römmelt erfolgreich.

Reimar Glückler (Freie Wähler) brachte es bisher auf 8,8 Prozent der Stimmen im gesamten Landkreis Bad Kissingen. In Hammelburg schnitt er mit 22,5 Prozent deutlich besser ab. Eva Pumpurs holte 5,1 Prozent für die Grünen.

Auch bei den Zweitstimmen ergibt sich mittlerweile ein klares Bild: Die CSU kommt auf 60,2 Prozent. Die SPD folgt weit abgeschlagen mit 14,8 Prozent. Die Grünen und die Freien Wähler liefern sich mit 5, 9 zu 5,7 Prozent ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Parteien haben es aber nach dem aktuellen Stand der Zahlen in den Landtag geschafft.

Ergebnisse der Direktkandidaten und Parteien in den fränkischen Stimmkreisen finden Sie unter wahlen.infranken.de. Auch Detailinformationen zu den Direktkandidaten finden Sie auf dieser Seite.
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