Wildflecken
Entscheidung

Ein Standort des Rechenzentrumsverbundes in Wildflecken

Das Bundesverteidigungsministerium hat die drei Standorte für den Rechenzentrumverbund benannt. Wildflecken ist einer davon.
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Die Detailplanungen für den Rechenzentrumsverbund, zu dem auch Wildflecken gehören soll, laufen.Symbolfoto: Foto: Matthias Balk/dpa
Die Detailplanungen für den Rechenzentrumsverbund, zu dem auch Wildflecken gehören soll, laufen.Symbolfoto: Foto: Matthias Balk/dpa

"Es ist gelungen: Die Bewerbung von Wildflecken und unsere gemeinsamen Anstrengungen für den Standort waren erfolgreich", heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär, des Landrats Thomas Bold und des Landtagsabgeordneten Sandro Kirchner (alle CSU). Im Bundesverteidigungsministerium sei die Entscheidung gefallen für insgesamt drei Standorte in Deutschland innerhalb des Rechenzentrumverbundes.

"Wildflecken ist einer dieser Standorte", teilen die Politiker mit. Für den Ausbau der drei Standorte stehe eine sehr hohe Summe zur Verfügung, die Detailplanungen hätten begonnen und laufen aktuell. Dies sei ein großes Bekenntnis für den Traditionsstandort Wildflecken sowie "ein riesiger Gewinn für unsere Region und eine deutliche Stärkung des ländlichen Raums", sind sich die drei Politiker einig.

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