Bad Kissingen
Notfall-Seelsorge

Der Deutsche Tempelherren-Orden unterstützt die Arbeit der ökumenischen Notfallseelsorge Bad Kissingen

Im Landkreis Bad Kissingen engagieren sich aktuell 29 Frauen und Männer aus der katholischen und evangelischen Kirche im Ehrenamt oder hauptamtlich in der Notfallseelsorge. Für ihre Fortbildung und Supervision wird das Geld verwendet.
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Pfarrer Marcus Döbert und Daniel Shineflew. Barbara Bedacht
Pfarrer Marcus Döbert und Daniel Shineflew. Barbara Bedacht

Als Vertreter des Tempelherren-Ordens überreichte Daniel Shineflew eine Spende in Höhe von 1000 Euro an den evangelischen Pfarrer von Bad Kissingen, Marcus Döbert.

Im Landkreis Bad Kissingen engagieren sich aktuell 29 Frauen und Männer aus der katholischen und evangelischen Kirche im Ehrenamt oder hauptamtlich in der Notfallseelsorge. Jede Woche sind zwei von ihnen rund um die Uhr einsatzbereit, um bei Verkehrsunfällen, plötzlichen Todesfällen, Suiziden oder in anderen schweren Situationen Menschen beizustehen.

Die Notfallseelsorger im Landkreis haben eine umfangreiche Ausbildungen in Psychosozialer Notfallversorgung (PSNV) und in der Seelsorge absolviert. Viele von ihnen sind seit Jahren aktiv, andere verfügen über mehrjährige Einsatzerfahrung in einem Kriseninterventionsteam.

Der Deutsche Tempelherren-Orden ist die älteste noch existierende Neugründung des Templerordens in Deutschland und ein der christlichen Ökumene verpflichteter, bundesweit tätiger Ritterorden. Auch im angrenzenden europäischen Ausland ist der Laienorden vertreten. Die Mitglieder setzen sich für die Förderung sozialer und kultureller Projekte ein. Insbesondere haben sie sich der Unterstützung benachteiligter Frauen und Kinder verschrieben. Und jetzt haben sie mit ihrer Spende die Notfallseelsorge im Landkreis unterstützt.

Das Geld wird für Fortbildung und Supervision verwendet.

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