Bad Kissingen
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Bad Kissinger Ministranten sammeln und spenden 3150 Euro

Spenden gab es von den Bad Kissinger Ministranten für die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg sowie für die Tafel Bad Kissingen und die Welthungersorganisation (WHO).
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2250 Euro übergaben die Bad Kissinger Ministranten der Elterninitiative.Foto: P.  Bohatsch
2250 Euro übergaben die Bad Kissinger Ministranten der Elterninitiative.Foto: P. Bohatsch
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Dieses Jahr durften die Ministranten Bad Kissingen bei ihrer Ratschenaktion für die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V. sowie der Osterbrotaktion für die Tafel Bad Kissingen und der Welthungersorganisation (WHO) sammeln. Bei der Osterbrotaktion freuten sich die Tafel und Welthungersorganisation über insgesamt 900 Euro. Die Übergabe an die Tafel Bad Kissingen haben die Ministranten während ihrer Gruppenstunde an Vorstand Wolfgang Speyer vorgenommen. Speyer bedankte sich im Namen der ganzen Tafel Bad Kissingen für die Spende über 450 Euro. Wie Speyer berichtete, wird das Geld in verschiedenen Bereichen der Tafel eingesetzt, wie zum Beispiel die "Versteckten Engel". An die Welthungersorganisation überwiesen die Ministranten die restlichen 450 Euro.

Übergabe in Würzburg

Die Regenbogenstation Würzburg durfte sich über eine Spende von 2250 Euro freuen. Dafür fuhren die Gruppenleiter der Ministranten nach Würzburg, um den Scheck im Namen aller zu überreichen. Dort durften sie erfahren, dass die Regenbogenstation von der Elterninitiative für Leukämie- und krebskranke Kinder e.V. in vielfältiger Weise unterstützt wird. Die Regenbogenstation ist ein fester Bestandteil der Kinderonkologie im Uniklinikum Würzburg. Die Elterninitiative unterstützt in der Uniklinikum 3 Stationen: Regenbogenstation, Schatzinsel und Station Leuchtturm. Die Kinderonkologie gliedert sich in drei verschiedene Stationen auf: "Regenbogenstation" für akut kranke Kinder, die "Schatzinsel" ist für Kinder, die eine Stammzellen-Therapie erwarten, und die Station "Leuchtturm" ist die onkologische Tagesklinik für Kinder. Der Verein besteht aus Eltern, die selbst in der Situation waren und selbst erkrankte Kinder hatten.

Dafür unterstützt die Elterninitiative für leukämie- und krebskranke Kinder finanziell, indem sie die Familien kostenlos Wohnungen in der Nähe von der Kinderklinik zur Verfügung stellt. Außerdem stellt der Verein für die Stationen einen Arzt und eine Krankenschwester, die durch Spenden besoldet werden. Für die krebskranken Kinder und deren Familien werden Sommerfeste, Ausflüge, Segeltouren und vieles mehr organisiert.

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