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Schlaglöcher-Rallye ade: Straße zum Würzburger Haus eröffnet

Bei Geroda wurde die erneuerte Zufahrtstraße zum Würzburger Karl-Straub-Haus wurde offiziell freigegeben.
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Dieser Tage offiziell freigegeben wurde die  Zufahrtstraße zum Würzburger Karl-Straub-Haus durch das Durchschneiden des Symbolbandes (von links): Konrad Tripp (1. Vorsitzender der Region Saale-Sinn), Frank Reuter (Hüttenwirt), Franziska Schaller (Leiterin Service), Jürgen Metz (Wirtschaftsförderung, Landratsamt Bad Kissingen), Landrat Thomas Bold sowie aus Geroda, Gemeinderätin Monika Bienmüller,  Dritter Bürgermeister Fred Hilsdorf, Erster Bürgermeisters Alexander Schneider, und vom Rhönklub...
Dieser Tage offiziell freigegeben wurde die Zufahrtstraße zum Würzburger Karl-Straub-Haus durch das Durchschneiden des Symbolbandes (von links): Konrad Tripp (1. Vorsitzender der Region Saale-Sinn), Frank Reuter (Hüttenwirt), Franziska Schaller (Leiterin Service), Jürgen Metz (Wirtschaftsförderung, Landratsamt Bad Kissingen), Landrat Thomas Bold sowie aus Geroda, Gemeinderätin Monika Bienmüller, Dritter Bürgermeister Fred Hilsdorf, Erster Bürgermeisters Alexander Schneider, und vom Rhönklub-Zweigverein Würzburg Manfred Bülow (Pressewart) und Wolf-Dieter Grahn (1. Vorsitzender). Foto: Heinrich Jüstel

Das jahrelange Tauziehen um die Erneuerung der stark lädierten Zubringerstraße zum Karl-Straub-Haus des Würzburger Rhönklubs am Farnsberg im Bereich der Gemeinde Geroda gehört ab sofort der Vergangenheit an. In Anwesenheit von regionalen Mandatsträgern und Mitgliedern des Zweigvereins Würzburg wurde am 31. Mai das 800 Meter lange Teilstück in einer kleinen Feierstunde offiziell freigegeben.

In ihren Ansprachen brachten die Redner, Landrat Thomas Bold, Gerodas Bürgermeister Alexander Schneider sowie Heinrich Jüstel, Geschäftsführer des Rhönklub-Zweigvereins Würzburg, ihre große Freude und Dank zum Ausdruck. Sie lobten unisono die gute Zusammenarbeit aller zuständigen Kontaktstellen, die problemlos funktionierten.

Preisgünstige Erneuerung angestrebt

Dass der Straßenbau so schnell verwirklicht werden konnte, war auch ein Verdienst des neuen Hüttenwirts Frank Reuter (Bauleiter bei Ullrich-Bau, Elfershausen), der sofort bei der Neuverpachtung eine preisgünstige Erneuerung anstrebte. Die Gesamtsumme für den Straßenbau wurde mit 70.000 Euro angegeben. Es beteiligten sich an der Finanzierung die Gemeinde Geroda mit 60 Prozent, das Landratsamt Bad Kissingen mit 30 Prozent, und der Zweigverein Würzburg muss mit zehn Prozent an den Kosten partizipieren.

Nach der offiziellen Veranstaltung wurde bei kleinem Imbiss, gespendet vom Hüttenwirt, in angenehmer Atmosphäre noch weiter diskutiert, immer im Blick das fantastische Panorama der sommerlichen Rhönberge.

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