Roth bei Nordheim vor der Rhön
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Rhön Park Hotel Aktiv Resort setzt millionenschwere Modernisierung fort

Ein naturinspiriertes Erlebnis auf hohem Niveau will das Rhön Park Hotel Aktiv Resort künftig bieten. Ende März wird ein weiterer Bauabschnitt fertig.
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Ben Baars, Geschäftsführer & Direktor des Rhön Park Hotel Aktiv Resorts in Hausen/Roth, (hier im neuen Deluxe Studio), wünscht sich eine engere Zusammenarbeit mit den Akteuren der Region. "Wir müssen die Rhön gemeinsam international bekannt machen", fordert er. Tonya Schulz
Ben Baars, Geschäftsführer & Direktor des Rhön Park Hotel Aktiv Resorts in Hausen/Roth, (hier im neuen Deluxe Studio), wünscht sich eine engere Zusammenarbeit mit den Akteuren der Region. "Wir müssen die Rhön gemeinsam international bekannt machen", fordert er. Tonya Schulz
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Das Rhön Park Hotel Aktiv Resort ist nach eigener Aussage auf dem Weg zu einem hochmodernen parkähnlichen Urlaubs- und Tagungs-Hotspot für Einheimische und Gäste. Bis zum Jahr 2027 würden die Visionen von Direktor Ben Baars mit Sensibilität für die Rhöner Natur verwirklicht, heißt es in einer Pressemeldung. Ende März werde der nächste Bauabschnitt Haus 23 abgeschlossen.

Der weltweit erfahrene Hotelspezialist hatte eine klare Vision, als er 2011 die Führung des Hauses übernahm. Ein naturinspiriertes Urlaubserlebnis auf hohem Niveau soll das Haus bieten. Abschnitt für Abschnitt wird das Haus komplett entkernt und neu gestaltet. Mit modernster Technik, umweltgerechter Versorgung, einem harmonischen Ambiente mit Farben und Materialien aus der Rhön sowie einer klugen Vertriebsstrategie will Baars das Haus mittel- und langfristig erfolgreich im hart um-ämpften Reise- und Ausflugsmarkt etablieren. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 30 Millionen Euro.

Exakt im Zeitplan sanieren und renovieren die überwiegend einheimischen Bau- und Einrichtungsfachleute Zimmer, Aufenthaltsbereiche, Restaurants und Freizeitangebote. Kurz vor Ostern stehen weitere 30 Deluxe Studios für den anspruchsvollen Individualgast oder Geschäftsreisenden zur Verfügung. Ausgestattet mit Smart TV am Großbildschirm, Tablet, Regendusche und Boxspringbett genießt der Gast hohen Komfort - mit Panoramablick auf die Rhöner Landschaft. Insgesamt 88 solch schicker Einheiten hat das Rhön Park Hotel Aktiv Resort dann.

"Wir werden das Rhön Park Hotel Aktiv Resort so schnell wie möglich auf den neuesten Stand bringen", sagt Ben Baars mit Blick auf den rapide wachsenden Markt hochwertiger Hotelangebote. Die superschnellen Glasfaserkabel für ein komfortables WLAN ab Ende März seien Symbol für das rasante Tempo auf der Rother Kuppe.

Was passiert in nächster Zeit noch? Die Filterinstallationen im Schwimmbad sorgen für bedeutend mehr Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit. Für Ben Baars ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz im Biosphärenreservat. Nächstes Jahr, im Sommer, sollen Gäste auch "open air" tagen können. Und zwar im Innenhof, der zur inspirierenden Businesslandschaft umgestaltet wird. Flexible Versorgungsmodule lassen auch an der frischen Rhöner Luft keine Wünsche offen.

Einen guten Schritt weiter sind die Planungen für die "Rhön Arena" auf dem Gelände der Indoor-Anlage Rudis Abenteuerland. Die Multifunktionshalle wird auf einer Fläche von 2500 Quadratmetern nicht nur Teenagern Möglichkeiten zum Austoben geben. Auch der Indoor-Spielbereich wird modernisiert, und für die Animation ergeben sich hier wettergeschützt ganz neue Spiel- und Sportideen. Zusätzlich wird das neue Areal für Ausstellungen, Produktpräsentationen und Events genutzt werden. Bis 2020 kommen eine Bowlingbahn, ein 80 Meter langer Outdoor-Klettergarten sowie ein Restaurant für 200 Personen hinzu.

Auf dem Minigolf-Gelände entsteht innerhalb der nächsten zwei Jahre ein "Rhöner Adventure Course" mit 18-Loch-Platz und Profibahn. Gäste werden dort rund um die Uhr und rund ums Jahr spielen können. Ab 2020 sind die Erweiterung des Schwimmbades sowie ganz neue Übernachtungsangebote geplant. "Rhön Chalets" im "High Style" stellt sich Direktor Ben Baars abseits des Haupthauses in einem separaten Bereich vor. Ebenso soll es dann ganze Business Suites geben. Denn neben den Familien liegt das Augenmerk auf dem ebenfalls deutlich steigenden Tagungsmarkt.
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