Bad Brückenau
Wohlfahrt

Modloser Ministrantengruppe und Realschüler aus Bad Brückenau spenden 500 Euro

Die Förderstätte des Dominikus-Ringeisen-Werkes möchte von dem Geld ein Unterstellhäuschen anschaffen.
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Robin Schneider (vorn links) als Vertreter der Spendergruppe überreichte im Beisein von Gönnern und Beschenkten den symbolischen Scheck an den stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins Maria Bildhausen, Hans Hohn (rechts). Rolf Pralle
Robin Schneider (vorn links) als Vertreter der Spendergruppe überreichte im Beisein von Gönnern und Beschenkten den symbolischen Scheck an den stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins Maria Bildhausen, Hans Hohn (rechts). Rolf Pralle

Über eine Spende von 500 Euro können sich Betreuer und Betreute der Förderstätte des Dominikus-Ringeisen-Werkes in Bad Brückenau freuen. Der Großteil des Geldes wurde von der Modloser Ministrantengruppe im Rahmen einer spektakulären 72- Stunden-Aktion gesammelt. Zu einer runden Summe haben den ansehnlichen Betrag die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen der Staatlichen Realschule Bad Brückenau aufgestockt.

Bei der Übergabe des symbolischen Schecks war die Begeisterung über die Geste sowohl bei Gönnern als auch Beschenkten gleichermaßen groß. Die Ministranten, die Oberleichtersbacher Gemeindereferentin Claudia Annon und der ehemalige Realschüler Robin Schneider zeigten sich glücklich darüber, "dass wir hier ein gutes Werk in der unmittelbaren Umgebung getan haben". Im Namen der Förderstätte bedankten sich Manuela Trescher, Carola Bötsch sowie der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Maria Bildhausen, Hans Hohn.

Die Idee, wem die Spende zugute kommen sollte, stammte von Julia Schneider, die seinerzeit ein Praktikum im Haus in der Bad Brückenauer Ludwigstraße gemacht hatte. Diesen Gedanken fand übrigens auch ihre Mutter Birgit Schneider sehr gut, die die Tochter bei deren Vorhaben voll unterstützte.

Pläne, wie das gestiftete Geld sinnvoll angelegt werden kann, gibt es schon. "Wir wollen den Außenbereich der Förderstätte etwas verschönern", so Manuela Trescher. Gedacht sei dabei unter anderem an die Gestaltung eines attraktiven Blumenbeets sowie an den Bau eines kleinen Gerätehauses als Unterstellmöglichkeit für allerlei Utensilien, die im Sommer gern im Freien genutzt werden.

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