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Geroda: Schnelles Internet auch für Riedenberg und Schondra

122 Haushalte können nach dem Ausbau die schnelleren Anschlüsse nützen - bis zu einem Gbit/Sekunde
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Gute Laune am Tisch: Wolfgang Neumann (Telekom), Klaus Markert (Telekom), Bürgermeister Roland Römmelt (Riedenberg), Bürgermeister Bernold Martin (Schondra) und Bürgermeister Alexander Schneider (Geroda) Foto: Jochen Zimmerhackl
Gute Laune am Tisch: Wolfgang Neumann (Telekom), Klaus Markert (Telekom), Bürgermeister Roland Römmelt (Riedenberg), Bürgermeister Bernold Martin (Schondra) und Bürgermeister Alexander Schneider (Geroda) Foto: Jochen Zimmerhackl

Die Telekom baut ihr Netz in Geroda, Riedenberg und Schondra aus. Nach der Fertigstellung können 122 Haushalte Anschlüsse mit Tempo bis zu 1 Gbit/s nutzen. Die Telekom wird dazu rund 45 Kilometer Glasfaser verlegen und 15 Glasfasernetzverteiler aufstellen.

Damit hat der Kunde einen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet: Video-Streaming, Gaming oder Arbeiten von zu Hause. Er eignet sich laut einer Pressemitteilung der Telekom auch für Technologien wie Virtual Reality, Telemedizin und Smart Home.

"Die Deutsche Telekom wertet mit der geplanten Investition nicht nur unsere Gemeinde, sondern jedes einzelne Grundstück im Ausbaugebiet auf", sagt Alexander Schneider, Bürgermeister von Geroda. "Ein schneller Internet-Anschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die von jungen Familien und mittelständischen Unternehmen an die Politik gestellt werden", ergänzt Riedenbergs Bürgermeister Roland Römmelt. Und auch Bernold Martin, Bürgermeister von Schondra, sagt: "Ein schneller Internetanschluss ist heute ein Muss! Nur die Kommune, die eine moderne digitale Infrastruktur besitzt, ist auch attraktiv für Familien und Unternehmen."

Besondere Erwähnung fand bei allen drei Kommunalpolitikern die Tatsache, dass die Einrichtungen "Berghaus Rhön", "Würzburger Haus" und der "Jugendzeltplatz Farnsberg" im Rahmen des Ausbaus einen modernen Glasfaseranschluss erhalten werden. "Davon profitiert der gesamte Landkreis Bad Kissingen", sagt Roland Römmelt.

"Wir freuen uns, dass wir mit unseren Angeboten die Gemeinden überzeugen konnten", sagt Klaus Markert, Manager der Deutschen Telekom Technik. "Wir legen hier und heute den Grundstein für deren digitale Zukunft. Das Netz wird immer auf dem neuesten Stand sein. Dafür werden wir sorgen."

Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Als erstes wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt und Material bestellt. Parallel dazu werden Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse buchen.

Zukünftig werden Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s an den Anschlüssen zur Verfügung stehen. Das Glasfaserkabel wird dafür bis in die Häuser gezogen. Damit das möglich ist, müssen die Hauseigentümer eine Einverständniserklärung unterschreiben. Die Eigentümer werden von der Telekom direkt kontaktiert, sobald die Gemeinde die notwendigen Kontaktdaten weitergegeben hat.

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