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Kreuzberg

Elisäus hat jetzt täglich offen

Ab 1. Februar ändert sich einiges am Kreuzberg.
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Neues beim Berggasthof Elisäus, der hat jetzt täglich geöffnet.  Foto: Marion Eckert
Neues beim Berggasthof Elisäus, der hat jetzt täglich geöffnet. Foto: Marion Eckert

Der Berggasthof Elisäus war bislang immer nur sporadisch geöffnet - im Grunde immer nur dann, wenn genügend Personal vor Ort war - das ist nun ab sofort anders. Das Elisäus ist nun zuverlässig an sieben Tagen geöffnet, jeweils von 10 bis 21.30 Uhr. Warme Küche gibt es von 12 bis 19.45 Uhr. Somit bestehe künftig die Möglichkeit am Kreuzberg auch abends etwas länger zu sitzen. Ab 1. Februar wird es im Elisäus auch eine neue Karte geben, die auch vegetarische Gerichte anbietet. Freies Wlan für die Gäste, sowohl im Gastronomiebetrieb im Kloster wie auch im Elisäus wurde bereits eingerichtet.

Der neue Geschäftsführer am Kreuzberg der 53-jährige Christian Weghofer ist seit September am Berg. Er konnte bereits zehn neue Leute einstellen,  zwei Köche und einen Beikoch, eine Einkäuferin, Servicekräfte und einen Gastronomieleiter. Weiteres Personal wird noch gesucht, im Gastro- wie im Servicebereich. Guiseppe Cerasola ist  Gastronomieleiter am Kreuzberg und Weghofers Stellvertreter. Der 46-jährige Italiener stammt aus Palermo und ist gelernter Restaurantfachmann. Nach beruflichen Stationen in Italien und der Schweiz, war er sechs Jahre am Kaiserhof in Bad Kissingen, wo Weghofer Geschäftsführer war.

Seit 1. Januar ist er im Dienst und Ansprechpartner für die Gäste bei allen Fragen rund um die Gastronomie. Für Veranstaltungsanfragen ist allerdings das Büro zuständig, konkret übernimmt Weghofers Frau diese Organisation.

Weghofer betont den gastorientierten Service am Kreuzberg: "Damit die Gäste das Gefühl haben, auch Gäste zu sein." Dabei gelte es natürlich auch immer wieder die kirchlichen Aspekte im Blick zu behalten, denn der Kreuzberg ist nun mal auch ein Kloster. Aber auch die Belange der Mitarbeiter sind Weghofer wichtig. So werde künftig die Gastronomie am Heiligen Abend nicht  mehr geöffnet haben. "Die Mitarbeiter möchten auch in ihren Familien Weihnachten feiern", begründete der Geschäftsführer diese Entscheidung. Wie die Regelung an Karfreitag aussehen werde, das müsse noch mit Pater Georg Andlinger, dem Guadrian des Kloster final besprochen werden. Der Kreuzberg soll auch weiterhin ein "Berg für alle" bleiben, ein Ort für Wallfahrer, Pilger, Wanderer, Radfahrer, für Familien und Senioren, betonte Weghofer.

Der Antoniussaal, der bislang nur für Veranstaltungen zur Verfügung stand, steht nun bei Bedarf allen Gästen offen -  sofern keine Veranstaltungen stattfinden.

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