Bad Brückenau
Ausstellung

Bad Brückenau: Ludwigstraße damals und heute

Mit 58 Schautafeln zeichnet der Arbeitskreis Stadtgeschichte die Entwicklung der Ludwigstraße nach. Am Samstag wurde die Ausstellung eröffnet.
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Walter Schöpfner (rechts) trägt zur Austellungseröffnung seine Liebe zu Bad Brückenau in einem Gedicht vor. Brigitte Meyerdierks (v.l.), Jan Marberg und Jürgen Pfister lauschen der Darbietung.  Foto Julia Raab
Walter Schöpfner (rechts) trägt zur Austellungseröffnung seine Liebe zu Bad Brückenau in einem Gedicht vor. Brigitte Meyerdierks (v.l.), Jan Marberg und Jürgen Pfister lauschen der Darbietung. Foto Julia Raab
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Zur Ausstellungseröffnung "Ludwigstraße - früher und heute" am vergangenen Samstag dankte Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks (CSU) den Organisatoren, dem Arbeitskreis Stadtgeschichte und den freiwilligen Helfern für ihr Engagement rund um die Ludwigstraße. "Sie haben einen großen Pool an Bildern zusammengetragen und das Ergebnis kann sich sehen lassen", sagte sie.

Die Ausstellung, die noch bis zum 11. Juli in der Georgi-Halle zu sehen ist, zeichnet auf insgesamt 58 Schautafeln die Geschichte der Ludwigstraße nach. Die historischen Aufnahmen hat der Arbeitskreis im Laufe eines Jahres zusammengetragen und grafisch aufbereitet. Die aktuellen Fotografien der Gebäude hat Matthias Dittmayer beigetragen.

Ausstellungstafeln werden verkauft

Jürgen Pfister (PWG), zweiter Bürgermeister, bedankte sich insbesondere bei Walter Schöpfner für seine Unterstützung und sein Wissen aus der vergangenen Zeit. Jan Marberg, Koordinator des Projekts, fasste die Arbeit im vergangenen Jahr zusammen: "So ein Projekt kann nur entstehen, wenn alle tatkräftig mithelfen - und das haben Sie getan", sagte er. Einen besonderen Dank sprach er Andreas Hohmann für die grafische Aufarbeitung aus.

"Die Tafeln können nach der Ausstellung käuflich erworben werden", sagte er abschließend. Doch damit sei die Ausstellung nicht aufgelöst. Im Gegenteil: "Die Ausstellung wird digitalisiert und weiterbearbeitet", versprach der Kulturamtsleiter. Zum Schluss trug Walter Schöpfner eine Liebeserklärung an seine Stadt vor. In typischer Bröggener Mundart präsentierte er den meist Einheimischen Anwesenden für sie wohlbekannte Zeilen aus Gedichten und Liedern.

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