Bad Brückenau

Profimusiker boten Abend der beswingten Töne

"Es erwartet Sie heute eine großartige Bigband mit großartigen Musikern und schönen Menschen", begrüßte Csaba Beke die Zuhörer des Unimusicum-Sonderkonzerts "New York - New York" nach dem ersten Stück "The Lady is a Tramp".
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Csaba Beke war Musiker und Moderator des Abends. Foto: Brigitta Wolf-Kempe
Csaba Beke war Musiker und Moderator des Abends. Foto: Brigitta Wolf-Kempe
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Als Sänger und Moderator gestaltete Cszaba diesen Abend mit vielen bekannten Songs wie "Summerwind" - "Singing in the Rain" - "New York New York".
"Die Band besteht zu 98 Prozent aus Musiklehrern und Berufsmusikern, deren Hauptaufgabe es ist Nachwuchs auszubilden und zu fördern", betonte Cszaba Beke und stellte zwei jugendliche Nachwuchsmusiker vor. Raphael Stibor und Lukas Kutzner zeigten an Schlagzeug und an Percussion-Instrumenten ihr Können und spielten zusammen mit den Profis.
Die August-Kömpel-Musikschule Bad Brückenau war mit sechs Lehrkräften in der Bigband vertreten. Petra Schmitt, Carolin Klug-Schäfer und Yvonne Roth-Wächter mit dem Saxophon, Daniela Wagner (Schulleiterin) und André Degand mit der Posaune, Csaba Beke unterichtet Schlagzeug und Percussion.

Perfekte Darbietungen

Als Solisten zeigten Petra Schmitt und Carolin Klug-Schäfer jeweils, wie perfekt sie ihr Musikgerät beherrschen. Die Zuhörer belohnten dies mit donnerndem Applaus.
Die gleiche Begeisterung zeigte sich beim Solo von Fabian Unsleber mit der Posaune und bei den Beiträgen der Kurmusiker Vilmos Devenji (Saxophon) und Geza Burai (Geige).
Auch Christoph Stibor am Klavier, Wolfgang Kriener am Bass und Frank Breyer (Schlagzeug) gehörten der Bigband-Formation an diesem Abend an.Stibor war einige Jahre lehrer an der Musikschule, Kriener war ebenfalls kein Unbekannter, war er doch schön öfters bei Unimusicum dabei. Die Trompeten wurden gespielt von Walter Bortolotti, Rainer Noeth und Manfred Schneider. Csaba Beke überzeugte einmal mehr als Sänger besonderer Filmsongs, und als mit "My Way" der Abend enden sollte, wünschte das Publikum Zugaben. Die Musiker waren bereit und der lang anhaltende Applaus mit Bravo-Rufe waren das Danke der Zuhörer.

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