Volkersberg

Neue Brückenauer Hospizhelfer auf Volkersberg

Malteser Hospizgruppen aus Hammelburg, Bad Brückenau und die Ausbildungsgruppe Oberthulba trafen sich zwei Tage auf dem Volkersberg, um die neu ausgebildeten Hospizhelfer in die zwei Ortsgruppen zu integrieren.
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Die neuen Malteser Hospizhelfer stellten sich im Rahmen eines Treffens auf dem Volkersberg vor. Foto: Lernwerk Volkersberg
Die neuen Malteser Hospizhelfer stellten sich im Rahmen eines Treffens auf dem Volkersberg vor. Foto: Lernwerk Volkersberg
Am ersten Tag stand für alle Teilnehmer das Kennenlernen und das Verständnis der Hospizarbeit im Vordergrund. Es stellten sich die Neuen und die schon länger im Dienst Stehenden der Pfarrgemeinde St. Bartholomäus Bad Brückenau im Gottesdienst vor. Die neuen Hospizhelfer für Brückenau sind Brigitte Kubatko (Bad Brückenau), Diakon Christian Kubatko (Bad Brückenau), Erna Mock-Kleinhenz (Geroda), Michael Kleinhenz (Geroda) und Diakon Kim J.N. Sell.

Dekan Michael Krammer begrüßte die Malteser Hospizhelfer recht herzlich und wünschte ihnen für ihren Dienst am Nächsten Gottes reichen Segen.

Nicht einfacher Dienst

Diakon Kim J.N. Sell erläuterte den nicht so einfachen Dienst in seiner Predigt. Durch die Malteser Hospizarbeit, die in den verschiedenen Einrichtungen oder privat zuhause in Bad Brückenau angeboten wird, wird sichergestellt, dass die schwerstkranke Menschen bis zuletzt ein selbstbestimmtes Leben in Würde führen können.

Zuwendung und Begleitung

Sie werden in ihrer letzten Lebensphase Zuwendung, Trost und Begleitung erhalten, damit sie erfahren: "Ich bin nicht allein." Am zweiten Tag gab es einen Blick auf das Wesen der Supervisionen und die organisatorischen Abläufe.


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