Bad Brückenau
Auszeichnung

Engagierte Bad Brückenauer Bürger werden geehrt

Am Abend des Sports und des Ehrenamts in der Bad Brückenauer TV-Halle gab es zahlreiche Auszeichnungen für das große Engagement der Bürger.
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Bad Brückenaus Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks (links) ehrte Walter Schöpfner (von links), Else Prause, Hildegunde Fuchs, Bastian Schäfer, Elisabeth Schäfer und Michaela Schäfer.  Foto: Erwin Miller
Bad Brückenaus Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks (links) ehrte Walter Schöpfner (von links), Else Prause, Hildegunde Fuchs, Bastian Schäfer, Elisabeth Schäfer und Michaela Schäfer. Foto: Erwin Miller
Marie-Luise Geyer bekam den "Ehrenbrief Sozial" für ihre besonderen Verdienste um die Städtepartnerschaft mit Ancenis und ihr Engagement bei der Be treuung der Asylbewerber in der Gemeinschaftsunterkunft in Volkers. Dabei wurde Geyer stellvertretend für den gesamten Helferkreis ausgezeichnet.

Michael Saam, Vorsitzender des Turnvereins seit 1992, und Thomas Dill, Abteilungsleiter Leichtathletik und stellvertretender Vorsitzender seit 1996, erhielten die Stadtplakette in Sil ber für ihre Verdienste.
Auch Hans-Georg Schäffer, Sportleiter beim Motorsportclub (MSC), stellvertretender Vorsitzender, Vorsitzender von 1991 bis 2000 sowie Jugendwart seit 2000, wurde für sein 41-jähriges Engagement mit der Stadtplakette in Silber ausgezeichnet. Karl-Heinz Hertel, Sportleiter seit 1973, Geschäftsführer des MSC, stellvertretender Vorsitzender von 1987 bis 2003 sowie seither Vor sitzender, bekam die silberne Stadtplakette.

Walter Schöpfner vom Tätsch'r-Verein wurde mit dem "Kultur-Ehrenbrief" für seine Ver dienste um den Erhalt der Mundart, seinen Einsatz für die 700-Jahr-Feier sowie die Brückenauer Heimatgeschichte geehrt.

Auch Elisabeth Prause erhielt den "Kultur-Ehrenbrief" für die Schaffung, den Erhalt und Betrieb der Brückenauer Heimatstuben so wie ihren Einsatz für das Erzählcafé. Hildegunde Fuchs, seit 1986 Vorsitzende des Frauenbundes und Mitglied des Pfarrgemeinderats von 1986 bis 2010, nahm eine Dankurkunde für ehrenamtliche Tätigkeit entgegen. Auch die Familie Schäfer aus dem Ortsteil Römershag bekam eine solche Urkunde, weil sie sich seit Jahrzehnten um die Pflege des Krieger- und Gefallenendenkmals in Römershag einsetzt. red

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