Römershag
Feuerwehr

Engagement der Römershager Jugend gewürdigt

Zu 20 Einsätzen musste die Freiwillige Feuerwehr Römershag im vergangenen Jahr ausrücken. Diese Zahl nannte Kommandant Peter May in der Jahreshauptversammlung. Es handelte sich um sechs Brandeinsätze, drei technische Hilfeleistungen, vier Verkehrsunfälle und sieben Fehlalarmierungen.
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Neu gewählt haben die Mitglieder den stellvertretenden Vorsitzenden der Freiwilligen Feuerwehr Römershag. Unser Foto zeigt (von links) Vereinsvorsitzenden Karl Knüttel, den stellvertretenden Kommandanten Frank Will, Schriftführerin Nicole Heil, Kreisbrandinspektor Marco Brust sowie Kommandant Peter May.  Foto: FFW Römershag
Neu gewählt haben die Mitglieder den stellvertretenden Vorsitzenden der Freiwilligen Feuerwehr Römershag. Unser Foto zeigt (von links) Vereinsvorsitzenden Karl Knüttel, den stellvertretenden Kommandanten Frank Will, Schriftführerin Nicole Heil, Kreisbrandinspektor Marco Brust sowie Kommandant Peter May. Foto: FFW Römershag
Außerdem widmeten sich die Aktiven zahlreichen Übungen. Für besonders erwähnenswert hielt May die ursprünglich angedachte Jahresübung im Pflegeheim Römershag, die dann aufgrund eines Brandeinsatzes im Pflegeheim real wurde. Abschließend gab er einen Überblick über die absolvierten Ausbildungen und Lehrgänge.

Jugendwart Jürgen Scheller informierte darüber, dass in der Jugendfeuerwehr in diesem Jahr ebenfalls zahlreiche Übungen anstanden. Abschließend gab er einen Überblick über die Ausbildungen und Lehrgänge der Jugendfeuerwehr. Die Jugendfeuerwehr Römershag besteht aus 13 Mädchen und Buben im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren. Scheller ging nicht nur auf die der modularen Truppmannausbildung ein, sondern auch auf den Erfolg bei der Leistungsspange der deutschen Jugendfeuerwehr. Die Jugendlichen erhielten als Dank für ihr Engagement einen Kino-Gutschein.

Die Feuerwehrleute nutzten die Jahreshauptversammlung nicht nur zum Rückblick, sondern auch für die Wahl des stellvertretenden Kommandanten Frank Will, der dieses Amt bereits mehrere Jahre innehat. Einstimmig votierten die Mitglieder für eine weitere Amtszeit von sechs Jahren für Will.
In seinem Bericht zeigte sich Vereinsvorsitzender Karl Knüttel sehr zufrieden. Die Vereinsfeste waren gut besucht, was sich dann auch im Kassenbericht niederschlug. Der Kassenbericht fiel positiv aus, obwohl für Aktive- und Jugendfeuerwehr einige Sachen angeschafft wurden.


Hilfe bei Seehofer-Besuch

Bürgermeisterin Brigitte Meyerdierks zeigte sich erfreut über die ehrenamtlich geleistete Arbeit. Dazu zählten insbesondere der reibungslose Ablauf und die Präsens beim Besuch des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer im Juni in Bad Brückenau. Zugleich hob sie die Leistung der Jugendfeuerwehr hervor und zeigte sich über den stärkeren Anteil an Frauen sehr erfreut.

Kreisbrandinspektor Marco Brust ergänzte in seinem Grußwort, dass er sich bereits bei mehreren Gelegenheiten vom großen Engagement haben überzeugen können.

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