Wildflecken
Kriegsgräberfürsorge

3185 Euro kamen bei der Sammlung zusammen

Bei der Haus- und Straßensammlung kamen heuer fast 700 Euro mehr als vergangenes Jahr zusammen.
Artikel drucken Artikel einbetten
3815 Euro konnten für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt werden. Das Bild zeigt (von links):  Stabsfeldwebel Markus Sturm, den Wildfleckener Bürgermeister Gerd Kleinhenz,  den Standortältesten Oberstleutnant Roman Jähnel, Volksbund-Bezirksgeschäftsführer Oliver Bauer und den Vorsitzenden der Reservistenkameradschaft Wildflecken David Baer.  Foto: Marion Eckert
3815 Euro konnten für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt werden. Das Bild zeigt (von links):  Stabsfeldwebel Markus Sturm, den Wildfleckener Bürgermeister Gerd Kleinhenz,  den Standortältesten Oberstleutnant Roman Jähnel, Volksbund-Bezirksgeschäftsführer Oliver Bauer und den Vorsitzenden der Reservistenkameradschaft Wildflecken David Baer. Foto: Marion Eckert

3815 Euro konnten in diesem Jahr vom Standortältesten Oberstleutnant Roman Jähnel an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge übergeben werden.

"Es ist ein hervorragendes Ergebnis der diesjährigen Kriegsgräber-Sammlung des Standorts Wildflecken", dankte der Standortälteste  Stabsfeldwebel Markus Sturm, der die Sammlung wieder als Projektverantwortlicher organisierte. Fast 700 Euro mehr als im Vorjahr kam bei der Haus- und Straßensammlung zusammen, die im Bereich des Marktes Wildflecken, sowie Riedenberg, Bischofsheim und Gersfeld stattfand.

Das Ergebnis ist für Volksbund-Bezirksgeschäftsführer Oliver Bauer, Wildfleckens Bürgermeister Gerd Kleinhenz und Jähnel ein Ausdruck des Engagements der Soldatinnen und Soldaten, aber auch der Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung.

Die Reservistenkameradschaft Wildflecken unter dem Vorsitzenden David Baer hat sich auch in diesem Jahr wieder mit einer eigenen Aktion beteiligt. Sie haben Ende Oktober vor dem Einkaufsmarkt in Wildflecken Bratwürste verkauft. Den Erlös spendete die Reservistenkameradschaft für die Kriegsgräberfürsorge.

Spenden und Zuwendungen decken rund 70 Prozent der Aufwendungen des Volksbundes, erklärte Bauer.

"Ohne diese Unterstützung könnte die Pflege von rund 2,7 Millionen deutschen Soldatengräbern, überwiegend an den europäischen Schauplätzen des Ersten und Zweiten Weltkrieges, nicht geleistet werden. Die Ruhefrist für Kriegsgräber läuft nicht ab."

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren