Bad Kissingen
Wohltätigkeit

Schecks für soziale Zwecke überreicht

Die Projektentwickler der ehemaligen Housing Area spenden 4000 Euro an Bad Kissinger Organisationen.
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Freudige Gesichter bei Empfängern und Spendern: (von links) Reinhard Höhn, Vorsitzender des Bad Kissinger Hospizvereins, Stefan Schaible, geschäftsführender Gesellschafter der Schaible Immobiliengruppe (Rastatt), Brigitte Wolf und Harald Beyer, Vorstand im Bürgerkreis Nord, Marina Schachenmayer-Wiesend, Schatzmeisterin des Vereins Kissinger Tafel, Oberbürgermeister Kay Blankenburg sowie Sieglinde Jutt, geschäftsführende Gesellschafterin der Schaible Immobiliengruppe, und Alfred Jutt, Schaible...
Freudige Gesichter bei Empfängern und Spendern: (von links) Reinhard Höhn, Vorsitzender des Bad Kissinger Hospizvereins, Stefan Schaible, geschäftsführender Gesellschafter der Schaible Immobiliengruppe (Rastatt), Brigitte Wolf und Harald Beyer, Vorstand im Bürgerkreis Nord, Marina Schachenmayer-Wiesend, Schatzmeisterin des Vereins Kissinger Tafel, Oberbürgermeister Kay Blankenburg sowie Sieglinde Jutt, geschäftsführende Gesellschafterin der Schaible Immobiliengruppe, und Alfred Jutt, Schaible-Projektmanager in Bad Kissingen. Foto: von Dobschütz
Gleich drei Kissinger Organisationen durften sich über Spendenschecks der Schaible Immobiliengruppe, dem Projektentwickler der ehemaligen Housing Area, im Gesamtwert von 4000 Euro freuen. Jeweils mit 750 Euro wurden das Projekt "Versteckte Engel" des Vereins Kissinger Tafel sowie der Kissinger Hospizverein unterstützt. Ein Scheck über 2500 Euro ging an den Bürgerkreis Nord für den Bau eines Skater-platzes.
"Wir fühlen uns in Bad Kissingen sehr wohl und wollen
helfen, wo wir helfen können." Mit diesen Worten erinnerte Stefan Schaible, geschäftsführender Gesellschafter der im schwäbischen Rastatt ansässigen Firmengruppe, an seine Anfangskontakte mit Bad Kissingen vor vier Jahren und sein erstes Treffen mit dem Bürgerkreis Nord im März 2012, den er einen "wichtigen Ansprechpartner" bei der Entwicklung des Wohngebietes der früheren Housing Area nannte.
Seitdem investierte die Schaible-Gruppe etwa 15 Millionen Euro in die Generalsanierung von 120 alten und den Bau von 30 neuen Wohnungen an Pfalz- und Schurzstraße, die zur Hälfte verkauft wurden, zur anderen Hälfte aber als Mietwohnungen im Besitz der Immobiliengruppe blieben.
Nach Bauabschluss des Wohnparks "Prinzregent Luitpold" an der Schurzstraße, Ecke Steubenstraße, dessen drittes Wohnhaus im Juli bezugsfertig sein wird, wollte Schaible eigentlich gleich mit der Sanierung eines letzten Army-Wohnhauses an der Schurzstraße mit 24 Wohnungen und der Bebauung eines noch freien Grundstücks die Arbeit fortsetzen. "Wir wollen hier weitere drei Millionen Euro investieren."


Neuer Stadtteil nimmt Gestalt an

Doch muss der Projektentwickler noch immer auf die Ausschreibung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) warten, die für die Eigentumsübertragung ehemaliger Army-Gebäude verantwortlich ist. Schaible: "Diese unnötige Verzögerung ist uns völlig unverständlich in Zeiten knappen preiswerten Wohnraums."
Oberbürgermeister Kay Blankenburg dankte den Firmengesellschaftern Stefan Schaible und Sieglinde Jutt sowie dem Projektmanager Alfred Jutt für deren Bekenntnis zur Kurstadt. "Es macht Spaß, mit Ihnen zu arbeiten." Mit der Generalsanierung der US-Wohnungen und dem Neubau des Wohnparks "Prinzregent Luitpold" sei in Bad Kissingen fast ein neuer Stadtteil entstanden.
Blankenburg ermunterte die Projektentwickler zum Weitermachen: "Jeder Euro ist hier gut angelegt."

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