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Geroda
Faschingsumzug

Klein aber fein musste es sein

Kuschlige Schafe waren unterwegs. Ein Gipfeltreffen über die Zukunft des Ortes wurde anberaumt mit Bürgermeister, Merkel und Trump.
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Mit dem Spielzeug-Frontlader ging es zur Schafsrallye.  Foto: Gabriele Sell
Mit dem Spielzeug-Frontlader ging es zur Schafsrallye. Foto: Gabriele Sell
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"Is ja wie in Frankfurt auf der Zeil", entfuhr es einer Zuschauerin angesichts der sehr vielen Schaulustigen, die am Gerodaer Bürgerhaus gespannt auf den Einzug des "Eichhölzer Kleinspur-Faschingszugs" warteten. Dass sich so viele wie kaum zuvor auf die Socken gemacht hatten, lag wohl mit am Superwetter, das der Narretei am Faschingssonntagnachmittag nur zugute kam.
Gemäß dem Motto der Eichhölzer die den Faschingszug organisieren, nämlich "klein aber fein", wurden die bunten "Motivwägelchen" von verschiedenen Kleinspurfahrzeugen wie Traktoren oder Quads durch das Dorf gezogen.


Mini-Kirmesbaum

Vor dem Bürgerhaus stellten die Narren, bevor es zum Kinderfasching feiern ging, noch schnell eine Miniaturausgabe des Kirmesbaums auf - den Kirmes-Weihnachts-Fasching-Ostern-Baum.


Schwiegermutterklasse

Was Trump in den USA angeht - America first - können die Geröder schon lange und machen Geroda sogar noch "Förster". Ein Gipfeltreffen mit den einflussreichsten Menschen der Erde - Schneider (Bürgermeister von Geroda), Merkel und Trump - wurde anberaumt, bei dem über die Zukunft Gerodas beraten werden soll. Man höre und staune! Auch wenn die Schienen stillgelegt sind , fährt sie doch, die Sinntalbahn. Die Geröder haben das Wildfleckener Züchle kurzerhand auf den Radweg verlegt. Sogar mit "Schwiegermutterklasse".

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