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Bad Kissingen
Rotes Kreuz

Kissinger BRK-Kreisverband bekommt spezielles Fahrzeug-Kennzeichen

Der Kreisverband Bad Kissingen des Bayerischen Roten Kreuzes hat ein neues Fahrzeug - und dabei eine einmaligeKonstellation ausgenützt.
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Das Bild zeigt Manuel Vorndran (2. von links), Fuhrparkmanager des Roten Kreuzes in Bad Kissingen, Daniel Beer (rechts) von Mercedes Benz, Rainer Rauschenberger (links), der bei der BRK-Landesgeschäftsstelle für die Beschaffung dieser Fahrzeuge verantwortlich ist, und Andreas Kotte (2. von rechts) von der Firma WAS. Foto: BRK
Das Bild zeigt Manuel Vorndran (2. von links), Fuhrparkmanager des Roten Kreuzes in Bad Kissingen, Daniel Beer (rechts) von Mercedes Benz, Rainer Rauschenberger (links), der bei der BRK-Landesgeschäftsstelle für die Beschaffung dieser Fahrzeuge verantwortlich ist, und Andreas Kotte (2. von rechts) von der Firma WAS. Foto: BRK
Mit einem besonderen Kennzeichen hat der Kreisverband Bad Kissingen des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) einen neuen Rettungswagen in Betrieb genommen. Das Fahrzeug hat die Nummer BRK-RD-712. Das Kennzeichen steht nicht nur für Bad Brückenau. Es ordnet das Fahrzeug in einer eindeutigen und in Bayern einmaligen Kombinatino auch dem Rettungsdienst (RD) des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) zu. Die Nummer 712 steht für den Funkrufnamen dess Rettungswagens.

Das Fahrzeug kommt im öffentlich- rechtlichen Rettungsdienst in Bad Kissingen zum Einsatz. Das Bayerische Rote Kreuz betreibt als Körperschaft des öffentlichen Rechts mit über 1200 Einsatzfahrzeugen und mehr als 3500 angestellten Einsatzkräften den größten Rettungsdienst in Westeuropa.

Die Fahrzeuge werden für alle Hilfsorganisationen, zentral vom Roten Kreuz, mit Finanzmitteln der Kostenträger beschafft und ausgeliefert. Der neue Rettungswagen ist mit Technik von der Ausbaufirma WAS in Wietmarschen ausgestattet. Im Fahrzeug befinden sich ein Fahrtragensystem, ein klappbarer Tragesessel, Notfallrucksack bzw. -koffer, Immobilisationsmaterial, EKG, Beatmung und Absaugung. Ebenso ist ein KED-System im Fahrzeug. Das ist ein Rettungskorsett, das bei der Rettung von Verletzten aus Fahrzeugen und zur Immobilisation bei der Rettung aus der Tiefe, etwa Kanalbauschächten, genutzt wird. Außerdem verfügt das Fahrzeug über eine mobile Datenübertragung der Patientendaten, um somit eine schnellere Versorgung sicherzustellen.
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