Oerlenbach
Adventsfeier

Geschenke und Gottesdienst

Mit Familiengottesdienst, frohem Miteinander, Adventsbasar und Krippenausstellung eröffnete die evangelische Kirchengemeinde die Adventszeit.
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Im Eingangsbereich der Friedenskirche betrachtet eine junge Familie ein Kinderbuch. Die Geschenkecke war Teil eines Adventsbasars, den der Kirchenbauverein mit seiner Vorsitzenden Susanne Blaßdörfer (links) ausrichtete. Foto: Stefan Geiger
Im Eingangsbereich der Friedenskirche betrachtet eine junge Familie ein Kinderbuch. Die Geschenkecke war Teil eines Adventsbasars, den der Kirchenbauverein mit seiner Vorsitzenden Susanne Blaßdörfer (links) ausrichtete. Foto: Stefan Geiger
Den Abschluss bildeten adventliche Orgelklänge mit Kantor Jörg Wöltche.

Der Kirchenbauverein als Veranstalter hatte viel Zeit in die Vorbereitung investiert, um vor allem selbst hergestellte Geschenke und den Besuchern einen geruhsamen Aufenthalt anzubieten. Der Familiengottesdienst als Auftakt stand unter dem Leitgedanken: "Lichtblicke in der Dunkelheit". Gewalt, Terror und Kriege ließen Hoffnungslosigkeit aufkommen. Dagegen helfe, die Liebe zu Gott und den Mitmenschen, angefangen in Familie, Nachbarschaft und Gemeinde, im Alltag zu leben und weiter auszustrahlen, stellte Pfarrer Philipp Klein heraus. Den Gottesdienst gestalteten die Konfirmanden mit, während der Kirchenchor unter Andreas Schenk die Feier musikalisch bereicherte.

Mit viel Liebe zum Detail hatten die Helfer um Susanne Blaßdörfer, Vorsitzende des Kirchenbauvereins, den Basar mit herrlichen Holzarbeiten, selbst gebackenen Plätzchen, Büchern für Groß und Klein, selbst gefertigten Marmeladen und Eierlikör sowie Gestricktem und Gesticktem zusammengestellt. Im Jugendraum "Arche" wartete eine Ausstellung von Krippen, die Gemeindemitglieder zur Verfügung gestellt hatten, auf die Besucher.


Erlös für Kirchenbauverein

Die achte Auflage dieser Adventsfeier fand guten Zuspruch. "Wir sind zufrieden. All unseren Helferinnen und Helfern gilt großes Lob", betonte Susanne Blaßdörfer. Der Erlös fließt in die Kasse des Kirchenbauvereins, der 2009 gegründet wurde und sich zum Ziel setzte, im Ort eine neue Kirche zu errichten.

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