Garitz
Überhitzung

Feueralarm in der Berufsschule

Hurra, hurra, die Schule brennt" - was vielleicht früher noch die Schüler gefreut hätte, sieht heute ganz anders aus. Vor allem dann, wenn der Feueralarm in den Ferien kommt und wenn man den "Übeltäter" schon einmal am Wickel hatte.
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Die Feuerwehr am EinsatzortFotos: Peter Rauch
Die Feuerwehr am EinsatzortFotos: Peter Rauch
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Aber von vorne: Schlag 18 Uhr wurde am Dienstag in Garitz automatisch Sirenenalarm durch die Brandmeldeanlage der staatlichen Berufsschule ausgelöst. Stadtbrandinspektor Harald Albert, die Feuerwehr von Garitz, Polizei und Rotes Kreuz rückten aus und fanden einen eingeschalteten Kompressor im Bereich der Farb- und Lackier abteilung der Schule.

Da irgendwo im Leitungssystem ein kleines Leck in der Druckluftleitung war, lief das stationäre Gerät fast Tag und Nacht in seinem kleinen, schallgeschützten Raum und erwärmte sich dabei mächtig. Die Luft in dem kleinen Räumchen war so heiß, dass der Feuermelder ansprang. Minuten nach dem Ausschalten zeigte das eingebaute Thermometer noch weit über 70 Grad an.
Bereits vor längerer Zeit war exakt dieser Fall schon einmal eingetreten. Damals wurde die Feuerwehr in den ersten Ferientagen in die Schule gerufen, um zu löschen. Doch auch seinerzeit handelte es sich nur um eine Überhitzung.
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