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Nüdlingen
Vierzehnheiligen

Die Nüdlinger Wallfahrer sind zurück

Die Nüdlinger Wallfahrergemeinschaft hatte sich auch heuer wieder auf den Weg zur Basilika Vierzehnheiligen gemacht. Unter den 108 Pilgern war auch Pfarrer Dominik Kesina. Größte Verdienste um die religiöse Gestaltung der Wallfahrt hatte zweifellos Vorbeterin Margot Freidhof.
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Die Nüdlinger Wallfahrergemeinschaft auf den Stufen der Basilika Vierzehnheiligen. Foto: Arthur Stollberger
Die Nüdlinger Wallfahrergemeinschaft auf den Stufen der Basilika Vierzehnheiligen. Foto: Arthur Stollberger
Mit bewundernswerter Kondition sprach sie die meisten Gebets- und Meditationstexte während der insgesamt 180 Kilometer langen Wegstrecke. Ihr wurde nach der Rückkehr am Abend des 10. Mai von Wallfahrtsführer Michael Schäfer nicht nur herzlich gedankt. Sie erhielt in der Kirche auch die Ehrung für 14-malige Teilnahme an der Vierzehnheiligen-Wallfahrt.

Ein besonderer Wallfahrer ist Heinrich Hofmann, der aus Poppenlauer stammt und bereits 30 Mal dabei war.
Der mit knapp 80 Jahren älteste Pilger wollte eigentlich vor drei Jahren schon Schluss machen, doch die Faszination war stärker. Heuer, so sagte er bei der Ankunft in der Kirche, soll für ihn die letzte Wallfahrt gewesen sein. Seinen Wanderstock übergab er deshalb an Wallfahrtsführer Michael Schäfer.

Der jüngste Wallfahrer war in diesem Jahr der 21-jährige Dominik ("Domi") Röchner, der die 16 Mann starke Wallfahrerkapelle verstärkte. Kreuzträger war Robert Reuscher aus Burghausen, der mit seinen handwerklich-künstlerischen Fähigkeiten das Symbol der Wallfahrt gestaltete. Fahrer des großen Begleitfahrzeuges mit den Koffern der Pilger und den Getränken für die Pausen war - wie seit vielen Jahren - Franz-Josef Schäfer.
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